Fisch statt fast food: ernährungsexperte rät zum umdenken!

Der Sommer naht, und mit ihm das Verlangen nach leichter Kost. Doch viele greifen immer noch zu verarbeiteten Lebensmitteln, anstatt ihren Körper mit dem zu versorgen, was er wirklich braucht. Ernährungsexperte Pablo Ojeda hat die Lösung: Mehr Fisch auf den Teller!

Warum fisch unser ernährungsproblem lösen könnte

Warum fisch unser ernährungsproblem lösen könnte

Es ist ein weitverbreitetes Problem: Zu wenig hochwertiges Protein, zu wenig Vielfalt und viel zu viel Ultraverarbeitung. Ojeda sieht hier eine einfache Möglichkeit zur Verbesserung: „Viele Menschen essen immer noch nicht genug Fisch“, betont er. Er empfiehlt ihn als „einfache und praktische“ Option für den Alltag, die besonders ab dem 40. Lebensjahr spürbar wird. Denn: Weniger Sättigung, schlechtere Energie, mehr Entzündungen und eine schlechtere Regeneration – das sind die Folgen einer unausgewogenen Ernährung.

Fisch hingegen bietet einen Nährstoff-Booster. Er liefert hochwertiges Protein, Omega-3-Fettsäuren und wichtige Mineralstoffe. „Ich versuche, ihn mehrmals pro Woche in meine Mahlzeiten einzubauen“, erklärt Ojeda. Es geht darum, zu den Grundlagen zurückzukehren, statt komplizierte Ernährungspläne zu verfolgen.

Spanien, mit seiner strategischen Lage und den reichen Fischgründen, hat hier einen klaren Vorteil. Ein Großteil des Fisches, den wir hier konsumieren, stammt aus der spanischen Aquakultur. Das bedeutet eine Produktion, die Qualität und Lebensmittelsicherheit in den Vordergrund stellt. Eine Ressource, die viele Spanier noch nicht ausreichend nutzen.

Die Tendenz sollte sein: Weniger exotische Experimente und mehr zurück zu den Basisnahrungsmitteln. Denn wie Ojeda treffend sagt: „Gutes Essen ist keine Wissenschaft, sondern eine Rückkehr zu den Grundlagen.“