Napoli feiert sieg – sorrentino und conte genießen kulinarischen genuss

Ein ungewöhnlicher Rahmen für eine Siegesfeier: Antonio Conte, Coach von Napoli, und der Oscar-prämierte Regisseur Paolo Sorrentino genossen gestern Abend ein entspanntes Mittagessen im historischen Restaurant Cicciotto in Marechiaro. Der Sieg gegen den AC Milan am gestrigen Tag bildete den perfekten Anlass für dieses Treffen zweier Größen der Stadt.

Ein festmahl im zeichen der napoletanischen exzellenz

Ein festmahl im zeichen der napoletanischen exzellenz

Die Wahl fiel auf Cicciotto, ein Restaurant, das für seine authentische Küche und seine Verbindung zur Schönheit Neapols bekannt ist. Angeblich hatte Sorrentino, der als Ästhetiker gilt, den perfekten Ort ausgewählt, doch Conte, der sich in kulinarischen Fragen bestens auskennt, dürfte ebenfalls seinen Beitrag geleistet haben. Die beiden Persönlichkeiten wurden von den Besitzern des Restaurants und Contes Ehefrau Elisabetta herzlich empfangen, während sie strahlend posierten.

Es dürfte ein angeregtes Gespräch stattgefunden haben – über die aktuelle Tabellenposition, die Möglichkeit, die Führung von Inter zu übernehmen, die zahlreichen Verletzungen, die die Saison erschwerten, und die bevorstehende sportliche Renaissance. Conte, der als Coach gilt, wird sicherlich auch die taktischen Feinheiten der nächsten Spiele besprochen haben.

Sorrentino, ein bekennender Fan von Napoli, war im Stadion Maradona (ehemals San Paolo) anwesend und saß in der Tribüne neben dem Schauspieler Toni Servillo, einem seiner Stammgäste. Die Atmosphäre war elektrisierend, und man fragt sich, ob der Regisseur bereits neue Inspirationen für seine nächsten Filme gefunden hat – vielleicht sogar in den Gesichtern und Bewegungen der napoletanischen Spieler?

Das Maradona-Stadion hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Treffpunkt für Prominente entwickelt. Neben Sorrentino und Servillo wurden in der Vergangenheit auch andere bekannte Persönlichkeiten wie Stefano De Martino, Geolier und Sal da Vinci gesichtet, ebenso wie Ex-Profis wie Rudi Krol. Die Faszination für den napoletanischen Fußball scheint ungebrochen zu sein.

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