Monica bellucci: ex-freund tim burton, töchter und privatsphäre im rampenlicht
Cannes – Monica Bellucci hat auf dem Filmfestival in Cannes nicht nur mit ihren Auftritten überzeugt, sondern auch Einblicke in ihr Privatleben gewährt. Die italienische Schauspielerin, die im September ihren 62. Geburtstagfeiert, sprach offen über die Vergangenheit mit Tim Burton, ihre stolzen Töchter Deva und Leonie und die Herausforderungen ihrer Rollen.
Die besondere verbindung zu tim burton bleibt
Die Beziehung zu Tim Burton ist zwar beendet, doch Bellucci betonte, dass die Wertschätzung und der Respekt weiterhin bestehen. „Was wir hatten, wird nie enden. Zuneigung und Respekt bleiben für immer bestehen“, erklärte sie. Diese Worte zeigen, dass die beiden trotz der Trennung eine tiefe Verbindung pflegen.

Privatsphäre wird großgeschrieben
Im Alter von 62 Jahren legt Bellucci großen Wert auf ihre Privatsphäre. „Ich habe in diesem Alter das Recht auf Privatsphäre“, so die Schauspielerin, die sich nun auf ihre Arbeit konzentriert. Diese Aussage unterstreicht ihren Wunsch, ihr Privatleben vor den Augen der Öffentlichkeit zu schützen.

Töchter deva und leonie: stolz und besorgnis
Bellucci strahlte, als sie über ihre Töchter sprach. Deva Cassel erobert mit ihren Rollen in Italien, Frankreich und den USA die Welt. „Dieses Leben gefällt ihr, sie trifft Entscheidungen, die ihr ganz gehören. Ich sehe meine Tochter, wie sie mich überholt“, sagte Bellucci stolz. Auch ihre jüngere Tochter Leonie macht erste Schritte im Showbusiness und zierte kürzlich das Cover von Vogue Italia. Allerdings mahnt die Mutter zur Vorsicht: „Sie fehlt noch ein Jahr zum Abitur, sie liebt Musik, sie hat einen künstlerischen Geist. Wir werden sehen.“

Rollen, die unter die haut gehen
Auf dem Festival in Cannes präsentiert Bellucci gleich zwei Filme: „Histoires de la nuit“ und „Butterfly Jam“. In „Histoires de la nuit“ spielt sie eine Frau von 60 Jahren, die ihr Alter „ohne Abstriche und ohne Make-up“ zeigt. Für diese Rolle musste sie sich sogar „verhässlichen lassen“, wie sie selbst sagte. Die Herausforderung bestand darin, eine Frau darzustellen, die durch das Leben eine gewisse Tiefe erlangt hat. In „Butterfly Jam“ ist sie lediglich kurz zu sehen, aber ihre Präsenz ist dennoch spürbar.
Belluccis Auftritte in Cannes zeigen nicht nur ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin, sondern auch ihre Authentizität und ihren Wunsch nach Privatsphäre. Ihre Worte über ihre Vergangenheit, ihre Töchter und ihre Rollen haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
