Feifel bleibt: bayer-frauen bauen auf bewährter führung
Bayer Leverkusen setzt auf Kontinuität im Frauenfußball: Achim Feifel, der seit 2019 im Verein ist, verlängert seinen Vertrag als sportlicher Leiter bis 2029. Eine Entscheidung, die vor allem die ambitionierten Ziele des Bundesligisten unterstreicht.

Die konstanz zahlt sich aus
Die Nachricht kam am Montag: Der 61-Jährige bleibt den Bayer-Frauen erhalten. Thomas Eichin, Direktor Lizenz bei Bayer, lobte Feifels Arbeit und betonte, dass die Entwicklung des Teams maßgeblich auf sein Engagement zurückzuführen sei. „Wir sind mit der Entwicklung im Frauen-Bereich sehr zufrieden, und das ist zu einem großen Teil natürlich auch Achims Verdienst“, so Eichin.
Feifel, der zuvor drei Jahre lang als Cheftrainer wirkte, möchte den eingeschlagenen Weg fortsetzen. „Wir wollen uns treu bleiben und auch zukünftig unter anderem durch die Weiterentwicklung junger, talentierter Spielerinnen eine gute und ambitionierte Rolle in der Bundesliga spielen“, erklärte er. Es geht darum, die Basis zu festigen und gleichzeitig den Blick nach vorne zu richten. Die Konkurrenz in der Bundesliga schläft nicht, und Bayer Leverkusen muss weiterhin alles geben, um oben mitzuhalten.
Die Verlängerung des Vertrages von Achim Feifel ist mehr als nur eine Personalentscheidung. Sie signalisiert Stabilität und Kontinuität in einer Zeit, in der der Frauenfußball immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es ist ein Bekenntnis zu einer langfristigen Strategie, die auf Talentförderung und kontinuierlicher Weiterentwicklung basiert. Die Fans können sich auf eine spannende Zukunft freuen, in der die Bayer-Frauen um die Spitze kämpfen werden.
