FC Barcelona gibt die Jagd auf Julian Alvarez auf – Dusan Vlahovic rückt ins Visier!
Fc barcelona gibt die jagd auf julian alvarez auf
Der FC Barcelona hat laut eines Berichts endgültig die Verpflichtung von Julian Alvarez aufgegeben. Der argentinische Stürmer von Atlético Madrid war als absoluter Wunschspieler von Trainer Hansi Flick gehandelt worden, aber sein Klub stellte klare Bedingungen: Erst ab einer Ablöse jenseits der 120 Millionen Euro würde man über Verhandlungen nachdenken.
Julian alvarez: viel zu teuer
Julian Alvarez' Berater Lucas Gatti stellte klar: Alles, was über Barcelona gesagt wurde, ist gelogen. Fantasie. Er hat Vertrag bis 2030 und eine Ausstiegsklausel von 500 Millionen Euro.
Dusan vlahovic ins visier
Stattdessen rückt nun Dusan Vlahovic von Juventus Turin ins Visier des Liga-Ersten Barcelona! Der Serbe steht bei Juventus noch bis 2026 unter Vertrag, aber die Vertragsgespräche stocken seit Monaten – ein ablösefreier Wechsel im Sommer 2025 ist denkbar.
Interesse von anderen top-klubs
Das ist aber natürlich auch anderen europäischen Top-Klubs nicht verborgen geblieben – wie etwa dem FC Bayern München. Vlahovic war dort als Kane-Backup im Gespräch, der Spieler zeigte sich offen für einen Wechsel. Mittlerweile ist das Interesse von Seiten des Klubs aber etwas abgekühlt.
Barça nimmt kontakt auf
Barça-Sportdirektor Deco soll Vlahovic der ideale Nachfolger von Robert Lewandowski sein: jung, körperlich stark, kann auch mit dem Rücken zum Tor spielen. Und: Er wäre wesentlich günstiger als Alvarez.
Vlahovic zeigt sich offen für wechsel
Nach Informationen aus Klubkreisen hat Barça erste Gespräche mit dem Umfeld des Spielers geführt. Vlahovic zeigt sich offen für ein Engagement, sollte es mit Juve keine Einigung geben.
Flick sucht nachfolger für lewandowski
Barças wichtigstes Anliegen: einen verlässlichen neuen „Neuner“ verpflichten. Robert Lewandowski könnte die Katalanen im Sommer verlassen – für diesen Fall will Flick rechtzeitig einen starken Nachfolger aufbauen.
Könnte vlahovic ein top-stürmer zum schnäppchenpreis werden?
Da Bayerns Interesse erkaltet ist, könnte die Gelegenheit günstig sein.
