Fantacampionato-desaster: diese elf enttäuschte am meisten!

Die Saison ist vorbei, die Meister gefeiert – und die Albtraum-Transfers des Fantacampionato Gazzetta 2025-26 enthüllt. Ein Blick auf die Elf, die den meisten Fans das Genick brach. Es ist eine bittere Bestandsaufnahme für viele, die auf diese Spieler gesetzt hatten.

Die flop-elf: wer versagte am heftigsten?

Die flop-elf: wer versagte am heftigsten?

Die Gazzetta hat die Daten ausgewertet und die Elf zusammengestellt, die am schlechtesten abgeschnitten hat. Dabei wurden nur Spieler berücksichtigt, die in mindestens 19 Spielen zum Einsatz kamen. Die Ergebnisse sind schmerzhaft, besonders für jene, die auf diese Namen gesetzt haben. Ein Name sticht besonders hervor: Torwart Alessandro Semper vom Pisa Calcio. Seine Leistung war schlichtweg inakzeptabel.

Semper, der Schlussmann, kassierte satte 42 Gegentreffer und landete mit einer Fantamedia von nur 4,5 am Boden der Fantacampionato-Rangliste. Ein erschreckender Wert, der die Defensive des Pisa Calcio in einem schlechten Licht erscheinen lässt. Aber er ist nicht allein. In der Abwehrreihe reihten sich Pezzella, Gaspar, Britschgi und Luca Pellegrini ein, jeder mit einer Fantamedia von 5,6 – ein Zeichen für eine insgesamt schwache Defensivleistung vieler Teams.

Auch im Mittelfeld gab es wenig zu feiern. Sohm (5,4), Bondo (5,5) und Marin (5,6) konnten nicht überzeugen und trugen somit zur Enttäuschung vieler Fantacampionato-Manager bei. Das Offensivtrio um Morata (5,3), Sanabria (5,6) und Sarr (5,7) konnte ebenfalls nicht die erhoffte Torgefahr zeigen. Morata, der eigentlich als sicherer Treffer galt, blieb hinter den Erwartungen zurück.

Die komplette Flop-Elf im Überblick (4-3-3): Semper; Pezzella, Gaspar, Britschgi, Pellegrini; Sohm, Bondo, Marin; Morata, Sanabria, Sarr. Eine Mannschaft, die man besser nicht in seinem Fantacampionato-Team haben wollte.

Die Saison hat gezeigt, dass auch vermeintlich sichere Kandidaten scheitern können. Die Fantacampionato-Saison 2025-26 war somit eine Lektion in Demut und eine Erinnerung daran, dass im Fußball nichts vorprogrammiert ist. Die nächste Saison bietet die Chance auf Wiedergutmachung – und die Hoffnung auf eine bessere Flop-Elf.