Fantacalcio-katastrophen: martinez und co. kassieren tiefstnoten!
Die 38. und letzte Runde der Serie A ist gespielt, die Meisterschaft geklärt, die Europa League-Plätze vergeben – und die Fantacalcio-Manager atmen auf. Doch für einige Spieler endete die Saison alles andere als glorreich. Ein Blick auf die Spieler, die im letzten Spieltag am meisten Leid verursachten und in der Fantacalcio-Elf der Gazzetta die roten Laternen bekleckerten.
Torwart-pannen und abwehr-alpträume
Besonders bitter: Keeper Josep Martinez und Audero kassierten mit jeweils einer 2 die schlechtesten Noten des Spieltages. Die Gegentore gegen Como und Bologna waren schmerzhaft für ihre jeweiligen Besitzer. Aber auch in der Abwehr gab es wenig Grund zur Freude. Comuzzo (3) produzierte einen Eigentor gegen Atalanta, während Kabasele (3) mit einem Platzverweis gegen Neapel für zusätzliche Kopfschmerzen sorgte. Valentini (3,5) schloss sich dem traurigen Treiben mit ebenfalls einem roten Kartusche gegen Rom an.
Die Flop-Elf der Gazzetta liest sich wie ein Albtraum für jeden Fantacalcio-Manager: Ein 3-4-3-System, das von Fehlern und Unglück geprägt ist. Im Mittelfeld patzten Zielinski (3,5) mit einem Eigentor gegen Bologna, Fofana (4), Grassi (4) und Jashari (4) konnten ebenfalls nicht überzeugen.

Milan-offensive im tal der tränen
Doch die größte Enttäuschung offenbarte sich im Angriff – und zwar unter dem Stern des AC Milan. Leao, Pulisic und Nkunku mussten sich mit einer glatten 4 zufrieden geben. Ein besonders bitterer Moment: Okereke und Djuric sahen jeweils die rote Karte gegen Como, noch bevor sie überhaupt ein Bein in die Partie stellen konnten – ein doppelter Minuspunkt, der die Fantacalcio-Träume vieler zunichte machte. Die Wut der Milan-Fans ist greifbar, die Champions-League-Verpasung schmerzt.
Die Saison ist zwar vorbei, aber die Erinnerung an diese Fehlleistungen wird noch lange nachhallen. Es bleibt abzuwarten, welche Lehren die Fantacalcio-Manager aus diesem Spieltag ziehen werden – und wie sie ihre Teams in der kommenden Saison besser aufstellen werden. Denn eines ist klar: Im Fantacalcio ist jeder Fehler teuer.
