Eva saucedo bricht in tränen aus: so sieht pedro porro als kind aus

Eine alte Fotografie genügt. Eva Saucedo, Mutter des spanischen Nationalspielers Pedro Porro, sieht ihr Babygesicht mit den damals so charakteristischen Locken – und die Tränen kullern einfach. Die Szene ist Teil der zweiten Folge der FIFA-Dokureihe Forjados, die MARCA zeitgleich mit dem WM-Start veröffentlicht hat.

„Behalte die füße auf dem boden“

„Ich sage ihm jeden Tag dasselbe“, flüstert Saucedo im Off. „Bleib der Gleiche. Zeig Respekt. Und verlier niemals dieses Lächeln.“ Die Worte klingen wie ein Mantra, das sie ihm seit Jahren ins Ohr flüstert – vom ersten Training beim TSV Pelkum bis zum Sprung in die spanische Nationalmannschaft.

Die Kamera schwenkt über das Wohnzimmer in Don Benito. Familienfotos, Trikots, Pokale. Alles erzählt eine Geschichte. Doch der Moment, in dem die Mutter das Bild des fünfjährigen Pedro in die Kamera hält, reißt alle Inszenierungen nieder. „Er war so winzig“, lacht sie, wischt sich aber gleichzeitig die Augen.

Das große schweigen vor dem spiel

Das große schweigen vor dem spiel

Das Dokumentarteam begleitete die Familie bis vor die Haustür des WM-Kaders. „Wir sind die ganze Strecke schweigend gefahren“, erinnert sich Saucedo. „Als wir ankamen, brachen wir alle zusammen.“ Die Anspannung vor dem ersten WM-Turnier ihres Sohnes ist greifbar. „Ich kann ihn kaum im Fernsehen ertragen. Zu viel Nervosität.“

Kurz vor dem Abpfiff der Folge fasst sie zusammen, was jede Mutter versteht: „Niemand rechnet damit, dass der eigene Junge einmal in der Primera División spielt oder gar für Spanien aufläuft. Niemand.“

Die komplette zweite Episode von „Forjados“ ist ab sofort auf dem MARCA-YouTube-Kanal abrufbar – und zeigt, warum die größten Stars oft noch die kleinsten Jungs in den Familienalben bleiben.