Energie cottbus: wollitz’ überraschende taktik gegen schweinfurt! außenseiter-mentalität als geheimwaffe?
Die ausgangslage: enge spitze in der 3. liga
Die 3. Liga ist in dieser Saison ein Nervenspiel! Energie Cottbus kämpft mit Hansa Rostock, Osnabrück und Rot-Weiss Essen um die Tabellenführung. Nach dem Unentschieden gegen Saarbrücken droht Cottbus, den Platz an den Konkurrenten zu verlieren. Am Samstag kommt Schweinfurt, aber Trainer Wollitz sieht die Situation gelassen – zumindest nach außen. Kann Cottbus den Druck abwerfen und die wichtigen Punkte holen?
Wollitz’ überraschende strategie: den außenseiter spielen!
Trainer Claus-Dieter Wollitz hat eine überraschende Strategie angekündigt: Energie Cottbus soll sich gegen Schweinfurt wie ein Außenseiter fühlen! „Ich würde mir wünschen, dass meine Mannschaft unbekümmerter und selbstbewusster aufspielt.“, so Wollitz. Dieser Schachzug soll die Mannschaft befreien und zu einem besseren Spiel motivieren. Ein riskantes Unterfangen, aber vielleicht genau das, was Cottbus jetzt braucht, um den Punkterückstand aufzuholen und die Tabellenführung zurückzuerobern.
Die schweinfurter gefahr: nichts zu verlieren!
Schweinfurt, das Tabellenschlusslicht, hat nichts zu verlieren und könnte daher besonders gefährlich sein. Die Mannschaft wird mit voller Kraft und Motivation ins Spiel gehen, um den Abstieg zu vermeiden. Moritz Hannemann warnt: „Wenn man das Spiel gegen Schweinfurt gewinnt, kann der Punkt gegen Saarbrücken umso wertvoller werden.“ Cottbus muss sich auf einen hart erkämpften Sieg einstellen.
Personelle sorgen: pelivan und cigerci fraglich
Vor dem Spiel gegen Schweinfurt gibt es allerdings auch Sorgenfalten. Dominik Pelivan kämpft mit einem grippalen Infekt, und auch Spielmacher Tolcay Cigerci konnte unter der Woche nicht trainieren. Ob beide Kicker am Samstag auflaufen können, ist noch unklar. Die Entscheidung fällt erst im Abschlusstraining. Kann Cottbus ohne seine Schlüsselspieler bestehen?
Das wetter-problem: trainingsplatz im chaos!
Die winterlichen Bedingungen in Cottbus machen dem Team zu schaffen. Der Trainingsplatz ist in einem desolaten Zustand: „Es ist jeden Tag ein bisschen Roulette“, klagt Wollitz. Teile des Platzes sind gefroren, andere sind grün. Die Rasenheizung funktioniert nicht immer zuverlässig. Diese widrigen Umstände erschweren die Vorbereitung auf das wichtige Spiel gegen Schweinfurt zusätzlich. Wird das Wetter Cottbus zum Verhängnis?
Neuerungen im kader? wollitz hält ausschau!
Gibt es möglicherweise noch neue Spieler, die zur Mannschaft stoßen? Wollitz schließt es nicht aus, betont aber, dass die Verhandlungen kompliziert sind. Ein Neuzugang, der sowohl als Sechser als auch in der Innenverteidigung spielen kann, stünde ihm am besten zur Seite. Ob sich noch etwas bis zum Spiel gegen Schweinfurt ergeben wird, bleibt abzuwarten. Die Fans hoffen auf Verstärkung!