Eishockey: draisaitl warnt – allein gewinnt man gar nichts!
- Eishockey-star draisaitl warnt vor einzelgänger-mentalität bei olympia
- Draisaitl: teamgeist ist entscheidend
- Olympia-start gegen dänemark – ein harter auftakt
- Kein selbstüberschätzung – respekt vor den gegnern
- Vergleich mit den besten der welt
- Rollenverteilung und schnelle akzeptanz sind entscheidend
- Bundestrainer kreis dämpft die erwartungen
- Aktuelle nachrichten und live-ergebnisse
Eishockey-star draisaitl warnt vor einzelgänger-mentalität bei olympia
Leon draisaitl, der Superstar des deutschen Eishockey-Teams, hat im Vorfeld der Olympischen Spiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo eine klare Botschaft gesendet: Ein Einzelkampf ist zum Scheitern verurteilt. "Das funktioniert nicht", sagte der Stürmer der Edmonton Oilers im SID-Interview und betonte die Notwendigkeit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Die Konkurrenz ist einfach zu stark.
Draisaitl: teamgeist ist entscheidend
"Eishockey ist ein Teamsport, und dieses Turnier ist unglaublich stark besetzt. Man kann so nichts gewinnen", so draisaitl. Er unterstrich, dass jeder Spieler seine Rolle akzeptieren und das Beste geben müsse. "Jeder Spieler wird gebraucht, genauso wie ich. Akzeptanz und gemeinsame Anstrengung sind der Schlüssel zum Erfolg." Die Rückkehr der NHL-Stars nach zwölf Jahren macht das Turnier besonders attraktiv.
Olympia-start gegen dänemark – ein harter auftakt
Deutschland trifft am 12. Februar auf Dänemark. draisaitl bremst die Erwartungen, räumt aber ein, dass die deutsche Mannschaft eine gute Truppe zusammengestellt hat. Er betont jedoch, dass man sich nicht von der aktuellen Stärke blenden lassen sollte. Die Konkurrenz schläft nicht und wird alles geben, um den olympischen Titel zu holen.
Kein selbstüberschätzung – respekt vor den gegnern
"Es wäre respektlos gegenüber den anderen Teilnehmern, wenn wir uns als Favoriten sehen würden", erklärte draisaitl. Er erinnerte daran, dass Deutschland auch in der Vergangenheit gute Mannschaften hatte, selbst als NHL-Spieler dabei waren. Die Konzentration liegt auf dem Team und der gemeinsamen Leistung, nicht auf einzelnen Stars.
Vergleich mit den besten der welt
draisaitl freut sich besonders auf den Vergleich mit den weltbesten Spielern. "Das wird eine Super-Messlatte für uns sein, da jede Nation ihre bestmögliche Mannschaft schickt. Dann sehen wir, wo wir als Kollektiv stehen." Deutschland wird sich gegen USA und Kanada nicht als Favorit sehen – das sei „schwachsinnig“.
Rollenverteilung und schnelle akzeptanz sind entscheidend
Der Schlüssel zum Erfolg liegt laut Draisaitl in der schnellen Akzeptanz der Rollenverteilung innerhalb des Teams. "In so kurzer Zeit muss jeder damit einverstanden sein, was der Trainer und das Team von ihm verlangen. Wenn das klappt, haben wir eine sehr gute Ausgangsposition." Der Teamgeist ist wichtiger als individuelle Klasse.
Bundestrainer kreis dämpft die erwartungen
Auch Bundestrainer Kreis hat die Erwartungen gedämpft und betont das hohe Niveau der Konkurrenz. Man müsse realistisch bleiben und sich auf die eigene Leistung konzentrieren. Das Ziel ist es, als Team zu wachsen und eine gute Leistung zu zeigen. Die Olympischen Spiele sind eine große Herausforderung, aber auch eine Chance, sich mit den Besten zu messen.
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