Eisbären berlin verlieren showdown – playoffs drohen umweg

Der Meister ist aus dem Rennen. Eisbären Berlin haben am Sonntag das vielleicht wichtigste Spiel der Hauptrunde verloren – und das mit einer Deutlichkeit, die wehtut. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven bezwangen den Titelverteidiger mit 3:1 und haben den Verfolger aus der Hauptstadt nun auf vier Punkte distanziert. Fünf Spieltage vor Schluss ist das eine Hypothek, die kaum noch abzutragen ist.

Bremerhaven lässt berlin keine chance

Es lief noch keine zwei Minuten, da war der Plan der Eisbären bereits erschüttert. Nino Kinder traf früh und setzte den Ton für einen Abend, der für die Berliner zur Qual werden sollte. C.J. Smith, Neuzugang der Pinguins und erst zum zweiten Mal für seinen neuen Klub im Einsatz, legte in der 13. Minute nach – als hätte er schon jahrelang in Bremerhaven gespielt.

Leo Pföderl erzielte zwar den Anschlusstreffer in der 15. Minute und ließ kurz Hoffnung aufkeimen. Doch Miha Verlic beendete diese in der 34. Minute mit dem 3:1 endgültig. Das vierte Aufeinandertreffen dieser Saison zwischen beiden Klubs, das vierte Mal Bremerhaven obenauf. Eine Serie, die alles sagt.

Was das für die playoffs bedeutet

Was das für die playoffs bedeutet

Keeper Jonas Stettmer hatte das Spiel vor dem Anpfiff als „Vorentscheidung im Kampf um Platz sechs