Eintracht frankfurt vor viertelfinal-duell: arnautis lobt torhüterin altenburg
Viertelfinal-hinspiel gegen nordsjaelland steht an
Am Mittwoch empfängt Eintracht Frankfurt den dänischen Verein FC Nordsjaelland zum Hinspiel des Europa Cup Viertelfinals im heimischen Brentanobad. Nach einem vielversprechenden Start ins neue Jahr mit einem Unentschieden gegen RB Leipzig (2:2) und einem knappen Sieg gegen Bayer Leverkusen (1:0) blickt die Eintracht optimistisch auf das Duell.

Arnautis und altenburg über den saisonverlauf
„In Leipzig haben wir uns am Ende etwas schwergetan und waren mit dem Punkt nicht ganz so zufrieden. Aber ich glaube, wir haben gut reagiert und gegen Leverkusen ein gutes Spiel gezeigt“, resümiert Torhüterin Lina Altenburg. Trainer Niko Arnautis stimmte zu: „Das war ein guter Schritt für uns, auch um zu zeigen, dass wir auch mal was aushalten, auch mal eine Phase überstehen können.“

Stabilität in der abwehr als schlüssel zum erfolg
Besonders hervorzuheben ist die zuletzt verbesserte Stabilität der Abwehr, die erstmals in dieser Saison ein Spiel ohne Gegentor absolvierte. „Es war enorm wichtig, dass wir zu null gespielt haben, nicht nur für mich, sondern für die gesamte Mannschaft“, betont Altenburg. Diese Defensive ist ein Schlüsselfaktor für die kommenden Aufgaben.

Altenburgs rolle und mentale stärke
Die 20-jährige Lina Altenburg sprang im Sommer für die verletzte Sophia Winkler ins Tor und überzeugt seitdem. Sie versucht, den Druck von sich fernzuhalten: „In erster Linie versuche ich immer bei mir zu bleiben und alles drumherum nicht so an mich heranzulassen. Ich habe Leute um mich herum, die mich unterstützen und den Druck nehmen.“
Nordsjaelland: ein gefährlicher gegner
Niko Arnautis warnt vor dem Gegner: „Nordsjaelland ist ein Gegner, der gerade im Offensivbereich sehr gut aufgestellt ist, schnelle Leute hat und eine klare Spielidee. Das ist kein Selbstläufer.“ Obwohl die Däninnen in ihrer Liga derzeit nur auf Rang 5 liegen (elf Punkte Rückstand auf die internationalen Plätze), dürfen sie nicht unterschätzt werden.
„Wir können in die geschichte eingehen“
Arnautis ist dennoch zuversichtlich: „Wir sind sehr selbstbewusst und wissen, dass wir mit einer entsprechenden Leistung große Möglichkeiten haben, in die nächste Runde einzuziehen. Wir arbeiten hart dafür und wollen so weit wie möglich kommen. Wir wissen, dass wir in die Geschichte eingehen können und werden alles geben.“ Das Spiel beginnt am Mittwoch um 18:30 Uhr (LIVE! bei kicker).
Aktuelle lage in der frauen-bundesliga
Neben dem Europacup-Viertelfinale verfolgt man auch die Entwicklungen in der Frauen-Bundesliga. Die Rekordspielerinnen werden dabei besonders im Fokus stehen. Die Tabelle und Torjägerlisten werden genau beobachtet.
