Dyn fördert handball-nachwuchs: schmidt, botta und co. im fokus
Die Handball-Bundesliga (HBL) und ihre zweite Liga, in Kooperation mit Dyn, werfen im April 2026 einen besonderen Scheinwerfer auf die jungen Talente des deutschen Handballs. Im Rahmen des „Dyn Move Your Sport“-Initiativs soll der Nachwuchs nicht nur gefördert, sondern auch einem breiteren Publikum präsentiert werden – mit Gesichtern und Geschichten, die direkt aus den Handball-Clubs kommen.

Ein gemeinsamer spieltag für die zukunft
Nachdem im November 2025 bereits das Förderkonzept der Profiligen im Mittelpunkt stand, konzentriert sich die aktuelle Aktion auf die vielversprechendsten deutschen Handballhoffnungen. Der 29. Spieltag der HBL und der 27. Spieltag der 2. HBL, die vom 9. bis 12. April 2026 stattfinden, sollen dem Nachwuchs eine Plattform bieten. Es geht darum, die jungen Spielerinnen und Spieler persönlich und nahbar zu zeigen, verankert in ihren jeweiligen Vereinen und Regionen.
Dyn begleitet die Talente redaktionell und schafft gemeinsam mit der HBL und den Clubs eine Bühne, auf der sie ihre Fähigkeiten präsentieren und ihre Geschichten erzählen können. Drei Namen stehen dabei besonders im Rampenlicht: Maximilian Botta (HSV Hamburg), ein 19-jähriger Kreisläufer, Julian Steinert (Rhein-Neckar Löwen), gerade einmal 16 Jahre jung, und Ole Scherer (TV Großwallstadt) im gleichen Alter. Ergänzt wird dieses Trio durch Jan Schmidt, einen Junioren-Nationalspieler und künftigen Bundesliga-Kreisläufer.
Die Initiative „Dyn Move Your Sport“ ist mehr als nur eine Marketingaktion. Seit August 2023 haben Dyn-Abonnenten die Möglichkeit, einen Teil ihres monatlichen Beitrags gezielt einer der fünf Dyn-Sportarten zuzuweisen. 10% der Netto-Abo-Erlöse fließen direkt an die Partnerligen, die sich verpflichtet haben, die „Move Your Sport“-Prämie in die Förderung des Kinder- und Jugendsports zu investieren. Für 2026 ist bereits ein siebenstelliger Betrag vorgesehen.
Die Handball-Fans können sich also auf spannende Spiele und die Möglichkeit freuen, die Stars von morgen schon heute zu erleben. Denn eines ist klar: Der deutsche Handball hat eine rosige Zukunft, und junge Talente wie Schmidt, Botta, Steinert und Scherer werden diese Zukunft maßgeblich prägen.
