Djokovic plantet roland garros-comeback ein – und schießt zurück!

Novak Djokovic, der serbische Tennis-Titan, hat seine Rückkehr auf den Sandplatz in Paris für 2026 offiziell angekündigt. Doch der Fokus liegt nicht nur auf dem Comeback, sondern auch auf den internen Querelen im Tenniszirkel, in denen sich der 24-fache Grand-Slam-Sieger bewusst raushält.

Djokovic fordert golf-modell für tennis

Djokovic fordert golf-modell für tennis

Die Diskussionen um die steigenden Einnahmen der Tennisprofis bei den Grand-Slam-Turnieren scheinen Djokovic zu nerven. „Ich bin da nicht involviert und war nicht an den Gesprächen beteiligt“, erklärte der Weltranglisten-Erste. Stattdessen schlägt er einen radikalen Ansatz vor: „Wir sollten uns am Golf orientieren. Dort gibt es viele Gespräche über Veränderungen, und ich hoffe, dass diese nicht allzu turbulent verlaufen.“ Ein deutlicher Appell an die Verantwortlichen, die Situation zu beruhigen und konstruktive Lösungen zu finden.

Vor dem eigentlichen Turnier in Roland Garros absolvierte Djokovic intensive Trainingseinheiten, um seine körperliche Verfassung zu optimieren. „Ich hatte Zweifel, ob ich überhaupt spielen kann“, gestand er. Die Absage von Carlos Alcaraz, seinem größten Rivalen, ändert jedoch wenig an seiner Strategie. „Das ändert nicht viel für mich. Mein Kampf in den letzten Monaten war eher mit meinem Körper als mit meinen Gegnern“, so Djokovic. Die Erinnerung an das fast erfolgreiche Comeback in Australien ist noch frisch: „Ich war nur knapp einen weiteren Grand-Slam-Titel entfernt.“

Die Fitness ist der Schlüssel. Djokovic scheint sich darauf zu konzentrieren, seine körperliche Stabilität zu verbessern, um wieder an seine absolute Spitzeform zurückzukehren. Die Konkurrenz mag sich ändern, aber die Herausforderung, seinen eigenen Körper zu meistern, bleibt seine größte Aufgabe. Die Tenniswelt wird gespannt beobachten, ob Djokovic seine Ambitionen in Paris verwirklichen kann – und ob die Verantwortlichen auf seinen Appell hören werden.