Djokovic kämpft sich durch: royer-duell wird zur zitterpartie
Paris – Novak Djokovic hat sich bei den French Open in einem hart umkämpften Zweitrundenmatch gegen den französischen Lokalmatador Valentin Royer durchgesetzt. Der Serbe, der auf dem Weg zu seinem 24. Grand-Slam-Titel steht, musste sich deutlich mehr anstrengen als erwartet und ließ das Publikum am Ende doch noch einmal zittern.

Ein auftakt nach maß – und dann die wende
Djokovic startete das Match furios und sicherte sich die ersten beiden Sätze souverän. Doch Royer, der von der Unterstützung der heimischen Fans beflügelt wurde, biss sich im dritten Satz fest. Der Franzose fand besser ins Spiel, erhöhte den Druck und nutzte Djokovics erste Anzeichen von Nervosität aus. Ein überraschender Tiebreak-Verlust ließ den Serben sichtlich unruhig wirken.
Die Stimmung im Stadion kochte, als Royer im vierten Satz einen Breakball hatte. Djokovic konnte sich jedoch reissen und konterte mit einem starken Aufschlagspiel. Schließlich sicherte er sich den Satz und damit den Sieg. Eine knappe Kiste!
Die Partie offenbarte, dass Djokovic auch bei Grand-Slam-Turnieren nicht immer unbesiegbar ist. Gegen einen französischen Gegner, der von der Kulisse getragen wird, kann es für den Superstar zur echten Zitterpartie kommen. Es bleibt abzuwarten, ob er diese Erfahrung nutzen kann, um sich noch besser auf die kommenden Aufgaben einzustellen.
Während Djokovic sich durchkämpfte, gab es auch andere Überraschungen in Paris. Rybakina scheiterte überraschend, Swiatek hatte ebenfalls mit Schwierigkeiten zu kämpfen und Korpatsch feierte einen seltenen Erfolg.
Die French Open versprechen weiterhin spannende Matches und unerwartete Wendungen – ein echtes Tennis-Fest!
