Djokovic jagt wimbledon-triumph: zverev als schlüssel zum erfolg?
Wimbledon 2026 steht vor
der Tür, und Novak Djokovic hat erneut den Blick auf den Titel gerichtet. Der serbische Superstar, aktuell auf Platz sieben der Weltrangliste notiert, scheint in dieser Turnierhälfte einen überraschenden Vorteil zu haben – zumindest aus Sicht des ehemaligen Australian-Open-Finalisten John Lloyd.
Die auslosung entscheidet über djokovics chancen
Djokovic, der seinen 24. Grand-Slam-Titel bei den US Open 2023 feierte, gilt nach wie vor als einer der Top-Favoriten, insbesondere angesichts der Abwesenheit von Carlos Alcaraz. Doch Lloyd sieht in der Auslosung den entscheidenden Faktor. „Rasen kommt ihm zugute, er kann dadurch kürzere Ballwechsel spielen. Er liebt diesen Belag, darauf ist er ein Genie“, erklärte der 71-Jährige gegenüber Tennis365. Die Konkurrenz ist dennoch hochkarätig: Neben Jannik Sinner, der als einer der besten Spieler im Feld gilt, könnten Djokovic im Viertelfinale auch Félix Auger-Aliassime, Ben Shelton oder eben Alexander Zverev gegenüberstehen.
Der Druck auf die Schultern des 39-jährigen Djokovic ist spürbar. Ein weiterer Grand-Slam-Titel könnte seine Karriere krönen. Lloyd ist sich sicher: „Ich könnte mir nur schwer vorstellen, dass er einen Grand Slam gewinnt, wenn er diesen hier nicht gewinnt. Man könnte meinen, das sei seine letzte Chance.“
