Diaby explota: rote karte nach tritt im unterleib beendet al-ittihad-spiel!

Schock in der Saudi Pro League: Moussa Diaby, der ehemalige Leverkusener Flügelstürmer, wurde am Freitagabend vom Platz gestellt, nachdem er seinen Gegenspieler Abdulrahman Al-Dakheel mit einem unglücklichen Tritt im Schritt getroffen hatte. Der Vorfall wirft einen Schatten auf die Leistung von Al-Ittihad und lässt die Frage nach einer möglichen Sperre für Diaby aufkommen.

Ein gerangel eskaliert – die folgen könnten gravierend sein

Ein gerangel eskaliert – die folgen könnten gravierend sein

Die Situation entspann sich während eines Zweikampfes, bei dem Diaby mit dem Rücken zu Al-Dakheel stand. In einer unglücklichen Bewegung setzte der Franzose seinen linken Fuß ein und traf seinen Gegenspieler versehentlich im Unterleib. Der Schiedsrichter zögerte nicht lange und zeigte nach Rücksprache mit dem Video Assistant Referee (VAR) die rote Karte. Es ist bereits die zweite rote Karte für Diaby in dieser Saison – ein deutliches Zeichen, dass seine Disziplin auf dem Platz fraglich ist.

Diaby wechselte vor zwei Jahren von Bayer Leverkusen in die Wüste und schien zunächst eine Bereicherung für Al-Ittihad zu sein. Seine Zeit in Leverkusen war von Disziplin geprägt: Er sah in 174 Spielen nur einmal Gelb-Rot und nie eine direkte rote Karte. Nach einem kurzen Intermezzo bei Aston Villa spielte er seit Juli 2024 wieder in Saudi-Arabien. Doch diese neue Episode scheint von unkontrollierten Ausbrüchen geprägt zu sein.

Die Konsequenzen für Diaby könnten weitreichend sein. Eine lange Sperre droht, was Al-Ittihad im Titelrennen erheblich schwächen könnte. Vor allem angesichts der bereits vorhandenen Ausfälle, wie beispielsweise die von Cristiano Ronaldo, ist die Situation für den Verein äußerst ungünstig. Die Fans sind enttäuscht, denn sie hatten sich von dem französischen Nationalspieler deutlich mehr versprochen.

Während Ronaldo aufgrund einer Verletzung pausieren muss, könnte Diaby durch seine rote Karte für zusätzliche Probleme sorgen. Ob er es schafft, wieder in die Spur zu finden und seine Aggressivität in den Griff zu bekommen, bleibt abzuwarten. Die Fans von Al-Ittihad hoffen, dass dieser Vorfall ein Weckruf für den talentierten Flügelstürmer ist, bevor weitere kostspielige Fehler seinen Ruf und die Zukunft des Teams gefährden.