Dayot Upamecano über seine Zukunft bei den Bayern
Nach dem 6:2 gegen freiburg
Dayot Upamecano (27) sprach auch über seine Zukunft bei den Bayern. Mit einer durchaus überraschenden Aussage: „Wir diskutieren mit Bayern. Mal schauen, was passiert. Es geht nicht um das Geld.“
Vertragsende und konkurrenz
Der Vertrag des formstarken Verteidigers läuft am Saisonende aus. Der Rekordmeister will verlängern, es gibt aber auch hochkarätige Konkurrenz, sowohl Real Madrid als auch PSG haben den französischen Nationalspieler auf der Liste.
Max eberl über upamecano
Bayerns Sportvorstand Max Eberl (52) nahm Stellung zum Poker um Upamecano. Er sagte: „Upa ist jetzt 27 Jahre alt, im goldenen Alter für einen Innenverteidiger. Er will seine Entscheidung sehr bewusst treffen, was er auch machen soll. Upa soll und wird nicht wegen des Geldes bleiben, auch wenn er ein gutes Angebot von uns bekommen hat, sondern wegen unserem generellen Weg und dem Gesamtpaket. Er ist einer der weltbesten Verteidiger. Vincent, Christoph und ich haben ihn sehr unterstützt und wollen den Weg weitergehen, den wir mit ihm eingeschlagen haben und ihn in der Blüte seiner Karriere gern behalten. Er wäre für uns der interne Königstransfer.“
Eberls einschätzung
Eberl: „Nein, noch nicht, wir reden noch miteinander. Ich bin grundsätzlich ein sehr positiver Mensch, und ich glaube zu spüren, dass Upa sich bei uns mit unserem eingeschlagenen Weg sehr wohlfühlt.“
Zukunftsperspektiven
Die Zukunft von Dayot Upamecano bei den Bayern bleibt spannend. Der Verteidiger hat noch keine endgültige Entscheidung getroffen und scheint sich bei den Bayern wohlzufühlen. Die Diskussionen mit dem Verein laufen weiter.
Kolumne „meine bayern“
In der aktuellen SPORT BILD nimmt Bayerns Sportvorstand Max Eberl (52) Stellung zu dem Poker, sagt: „Upa ist jetzt 27 Jahre alt, im goldenen Alter für einen Innenverteidiger. Er will seine Entscheidung sehr bewusst treffen, was er auch machen soll. Upa soll und wird nicht wegen des Geldes bleiben, auch wenn er ein gutes Angebot von uns bekommen hat, sondern wegen unserem generellen Weg und dem Gesamtpaket. Er ist einer der weltbesten Verteidiger. Vincent, Christoph und ich haben ihn sehr unterstützt und wollen den Weg weitergehen, den wir mit ihm eingeschlagen haben und ihn in der Blüte seiner Karriere gern behalten. Er wäre für uns der interne Königstransfer.“
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