Davos-trainer am rande: schiedsrichterentscheidung wirft schatten auf finalserie!

Die Finalserie zwischen Davos und Fribourg hat es in sich! Nach dem knappen 2:3-Ausgang im ersten Spiel brodelt es nun, und das nicht nur auf dem Eis. Sven Jung, Verteidiger von Davos, äußerte nach dem Spiel deutliche Kritik an der Leistung der Schiedsrichter – und Trainer Josh Holden scheint ebenfalls nicht um eine offene Wortwahl zu fürchten.

Ein verpasster ausgleich, eine strittige szene

Ein verpasster ausgleich, eine strittige szene

Im ersten Spiel der Playoffs-Finalserie wurde die Partie minutenlang unterbrochen, als der HC Davos einen möglichen Ausgleichstreffer markierte. Die Schiedsrichter entschieden jedoch gegen den Treffer, begründet mit einer Torhüterbehinderung. Ein Urteil, das die Gemüter erhitzt hat. Holden, sichtlich frustriert, gab nach dem Spiel zu Protokoll: “Ich komme bei dieser Regel jetzt wirklich nicht mehr heraus.”

Die Kritik von Jung geht noch einen Schritt weiter. Er fragte rhetorisch, ob dies wirklich “die besten Schiedsrichter” seien, die die Schweiz zu bieten hat. Allerdings betonte er auch, dass er keine Ausreden suchen wolle. Die Situation ist angespannt, aber die Serie ist nun definitiv eröffnet.

Es bleibt abzuwarten, ob diese Kontroverse die Leistung der Teams beeinflussen wird. Am Montagabend geht es mit dem zweiten Spiel in der Saanestadt weiter, und die Fans dürfen sich auf weitere hitzige Momente einstellen. Die Finalserie verspricht, ein Nervenkrimi zu werden, bei dem nicht nur das Können der Spieler, sondern auch die Entscheidungen der Unparteiischen im Fokus stehen.