Davis cup 2026: favoriten, außenseiter und deutsche chancen
Davis cup 2026 startet: ein überblick
Am kommenden Wochenende beginnt der Davis Cup 2026 mit der ersten Runde, den sogenannten Qualifiers. 13 spannende Duelle stehen auf dem Programm, bei denen die Sieger im September um die acht Plätze in den Davis Cup Finals kämpfen werden. Die Verlierer der ersten Runde spielen parallel um den Verbleib in der Weltgruppe I. Die Spannung ist hoch, und wir werfen einen Blick auf die Favoriten, Außenseiter und die deutschen Chancen.

Deutschland trifft peru: klare sache?
Das deutsche Team trifft in Düsseldorf auf Peru. Trotz des Fehlens von Alexander Zverev, der sich nach den Australian Open 2026 auf seine Einzelkarriere konzentriert, gehen die Deutschen als klarer Favorit in die Partie. Mit Jan-Lennard Struff, Yannik Hanfmann und dem starken Doppel Tim Pütz und Kevin Krawietz sollte der Sieg machbar sein. Peru kann mit Ignacio Buse (ATP Nr. 98) einen soliden Spieler vorweisen, doch die restlichen Spieler sind nicht in den Top 200 des ATP-Rankings vertreten.

Österreichs herausforderung in tokio
Für das österreichische Team wird es in Tokio gegen Japan deutlich schwieriger. Die Österreicher müssen auf Indoor-Hardcourt antreten und treffen dort auf ein starkes japanisches Team mit Shintaro Mochizuki und Yoshihito Nishioka. Kapitän Jürgen Melzer hat sich für ein Team entschieden, das bewusst auf Filip Misolicverzichtet, da ihm der Belag weniger liegt. Melzer erwartet eine ausgeglichene Partie.

Spitzenspiel norwegen gegen großbritannien
Das Duell zwischen Norwegen und Großbritannien in Oslo verspricht ein echtes Highlight zu werden. Mit Casper Ruud (ATP Nr. 12) stellt Norwegen seinen besten Mann auf. Doch auch Großbritannien reist mit einer starken Aufstellung an, angeführt von Jack Draper (ATP Nr. 13) und Cameron Norrie (ATP Nr. 26). Im Doppel können die Briten zudem auf die aktuellen Wimbledon-Sieger Julian Cash und Lloyd Glasspool zählen.

Davis cup 2026: die paarungen im überblick
| Paarung |
|---|
| Deutschland - Peru |
| Japan - Österreich |
| Kroatien - Dänemark |
| Kanada - Brasilien |
| Ungarn - USA |
| Frankreich - Slowakei |
| Ecuador - Australien |
| Bulgarien - Belgien |
| Indien - Niederlande |
| Chile - Serbien |
| Norwegen - Großbritannien |
| Tschechien - Schweden |
| Südkorea - Argentinien |

Fehlende stars: wer nicht dabei ist
Viele Top-Spieler der ATP-Weltrangliste fehlen in der ersten Runde des Davis Cup 2026. Neben Alexander Zverev sind auch Jannik Sinner, Carlos Alcaraz, Novak Djokovic, Alex de Minaur, Taylor Fritz und Felix Auger-Aliassime nicht im Einsatz. Die jeweiligen Nationen hoffen dennoch, auch ohne ihre Top-Spieler in die nächste Runde einzuziehen.
Chiles überraschungspotenzial
Chile könnte eine Überraschung schaffen, da sie Serbien ohne dessen Topspieler empfangen. Alejandro Tabilo und Cristian Garin sind starke Profis, und Chile hat in den letzten elf Heimduellen im Davis Cup nicht verloren. Die Wettanbieter bieten interessante Quoten für dieses Match.
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