Darts-star littler stürmt ins rennpferd-geschäft – mit einem gewagten namen!

Schock und Begeisterung in der Welt des Pferderennsports: Luke Littler, der amtierende Darts-Weltmeister, hat sich gemeinsam mit Rivalen und Legenden zu einem ungewöhnlichen Investment zusammengetan. Der junge Darts-Star mischt nun im Galopprennsport mit – und das mit einem Pferd, dessen Name für Gesprächsstoff sorgt.

Ein trio zum kennenlernen: littler, bunting und fußball-ikone owen

Ein trio zum kennenlernen: littler, bunting und fußball-ikone owen

Die überraschende Investition von Luke Littler, Stephen Bunting und Michael Owen hat die britische Rennpferdzucht in Aufruhr versetzt. Obwohl das Trio die Ställe von Trainer Hugo Palmer noch nicht persönlich besucht hat – ihre Zeit wurde von der Premier League of Darts beansprucht – ist der Kauf bereits perfekt. Palmer bestätigte die Nachricht gegenüber der britischen Zeitung The Sun und zeigte sich erfreut über den frischen Wind, der mit Littler in das Geschäft kommt.

Bereits im März weckte Littler, begleitet von unter anderem seinem Konkurrenten Luke Humphries, Interesse auf dem Cheltenham Festival. Humphries war jedoch nicht an dem aktuellen Kauf beteiligt. Die Geschichte hinter dem neuen Sprinter ist jedoch das eigentliche Highlight: „Bunting Mental“ – so lautet der Name des 62.000 Euro teuren Rennpferdes. Eine klare Hommage an die begeisterten Rufe „Let’s Go Bunting Mental“ während der Walk-ons von Stephen Bunting, einem der Mitkäufer.

Trainer Palmer zeigt sich optimistisch: „Ich denke, sie haben da wirklich ein gutes Pferd erworben.“, so der erfahrene Trainer. Die Mischung aus jungen Energie und bewährtem Know-how verspricht spannende Rennen. Mit nur 19 Jahren bringt Littler frischen Wind und eine neue Generation ins Pferderennbusiness. „Es ist großartig, jetzt auch Leute aus der nächsten Generation zu haben“, betonte Palmer.

„Bunting Mental“ soll bereits im Juni sein erstes Rennen bestreiten. Ob das Pferd den Namen gerecht wird und die Erwartungen erfüllt, bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: Mit Littler, Bunting und Owen hat der Pferderennsport prominente neue Gesichter – und einen Namen, der im Gedächtnis bleibt.