Darts-Schock! Preisgeld explodiert – Taylor verdiente weniger als der Sieg 2025!

Darts-wm: ein erdbeben der preisgelder

Unglaublich, aber wahr: Als Darts-Legende Phil Taylor 1990 seinen ersten von 16 WM-Titeln gewann, erhielt er lediglich 24.000 Pfund (ca. 27.400 Euro)! Fünf Jahre später, 1995, waren es sogar nur 12.000 Pfund. Doch die Zeiten haben sich geändert. Darts ist zum Big Business geworden, und die Preisgelder sind explodiert! Die aktuelle Darts-WM zeigt einen unglaublichen Unterschied.

Millionenregen für den weltmeister

Millionenregen für den weltmeister

Nach dem Zweitrunden-Aus bei der aktuellen WM kassieren Spieler bereits 28.500 Pfund. Der Weltmeister 2025 darf sich erstmals über eine Million Pfund (1,14 Millionen Euro) freuen – doppelt so viel wie Vorjahressieger Luke Littler! Das entspricht einer Steigerung von satten 8233 Prozent im Vergleich zu 1995! Ein Vergleich: Beim Wimbledon-Turnier stiegen die Preisgelder seit 1995 nur um 722 Prozent, beim Golf Masters um 961 Prozent.

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Sky zahlt rekordsumme für tv-rechte

Sky zahlt rekordsumme für tv-rechte

Der Hype um Darts ist ungebremst. Der Fernsehsender Sky verlängerte den Vertrag mit dem Verband PDC um fünf Jahre bis 2030 für die unglaubliche Summe von 143 Millionen Euro! Diese Investition spiegelt sich direkt in den steigenden Preisgeldern wider und macht Darts zu einem der aufstrebendsten Sportarten im Fernsehen.

Taylor: rekordweltmeister mit geringerem gewinn als der aktuelle sieg

Taylor: rekordweltmeister mit geringerem gewinn als der aktuelle sieg

Phil Taylor, der unangefochtene Rekordweltmeister, verdiente in seiner gesamten Karriere mit 16 WM-Titeln insgesamt 1,022 Millionen Pfund. Unglaublich, aber der Turniersieg 2025/26 übertrifft diesen Wert bereits! Der branchenführende Sportmanager Eddie Hearn hatte bereits 2021 von dem Plan gesprochen, das Siegerpreisgeld auf eine Million Pfund anzuheben – ein Plan, der sich nun bewahrheitet hat.

Littler: pfeile für millionen & sponsoren-flut

Neben den Preisgeldern profitieren Top-Stars wie Luke Littler von lukrativen Sponsorenverträgen. Sein langfristiger Vertrag mit dem Pfeile-Hersteller Target garantiert ihm eine sechsstellige Summe pro Jahr, zuzüglich einer Umsatzbeteiligung. Allein durch den Verkauf seiner Pfeile soll er jährlich rund 1,5 Millionen Euro einstreichen. Weitere Deals mit Xbox, BoohooMAN und einer Snack-Firma bringen ihm zusätzlich bis zu vier Millionen Euro ein!

Van gerwen: der ewige top-verdiener

Michael van Gerwen (36) hält sich weiterhin an der Spitze der Verdienstliste mit insgesamt 13,5 Millionen Euro. Der Holländer wechselte 2020 zu Winmau und soll für diesen Wechsel eine Millionensumme erhalten haben. Weitere Sponsoring-Verträge mit Kempinski, TOTO, Van Mossel Automotive und Keuken Concurrent sichern ihm einen soliden Millionenbetrag pro Jahr. Martin Schindler (29) ist der Top-Verdiener unter den Deutschen mit rund 880.000 Euro Preisgeld in den letzten fünf Jahren.