Dacia lockt rallye-helden nach rom: simulator-tour startet!
Rom – Der Sand, die Dünen, der Nervenkitzel: Wer träumt nicht davon, die Rallye Dakar zu bezwingen? Dacia macht diesen Traum jetzt für jedermann erreichbar – zumindest virtuell. In Rom wurde der brandneue Simulator der Sandrider Experience Tour präsentiert, ein Projekt, das die Abenteuerlust der Marke erlebbar macht und gleichzeitig Talente für die Zukunft sucht.

Loeb und boulanger geben die richtung vor
Bei der exklusiven Präsentation in den Officine Farneto waren gleich zwei Stars des Rallye-Raid-Sports dabei: Sébastien Loeb und Édouard Boulanger, die frischgebackenen Sieger des Rally-Raid Portugal. Ihre Expertise und ihr Enthusiasmus ließen die Stimmung beim Publikum hochkochen. Der Simulator selbst ist eine beeindruckende Ingenieursleistung. Er ist eine 1:1-Kopie des Dacia Sandrider, mit einer Länge von fast 4,5 Metern und einer Breite von 2,5 Metern, und mit einem Großteil der Karosserie aus 3D-gedruckten Teilen.
Doch es sind nicht nur die Abmessungen, die beeindrucken. Komponenten wie die BF Goodrich-Reifen im Format 37 Zoll auf 17-Zoll-Felgen und die Sabelt-Sportsitze mit Sechs-Punkt-Gurten stammen direkt von den Rennfahrzeugen. Die Steuerung erfolgt über Komponenten von Fanatec, und die virtuelle Welt wird durch Assetto Corsa zum Leben erweckt.
Die Challenge: 8.000 Kilometer Wüste in nur 5 Minuten meistern
Das Besondere an der Dacia Sandrider Experience Tour ist, dass sie nicht nur für Profis gedacht ist. Jeder Gamer kann sich online anmelden und in 5 Minuten seine Bestzeit auf dem virtuellen Track fahren. Die besten Fahrer haben die Chance, einen Trip nach Los Angeles und Tickets für die The Game Awards zu gewinnen.
Die Tour führt von April bis Dezember durch ganz Italien, mit insgesamt 31 Stopps. Wer dabei sein möchte, sollte sich frühzeitig auf der Landingpage des Wettbewerbs registrieren und sich auf eine rasante Fahrt vorbereiten. Denn eines ist klar: Die virtuelle Dakar ist nicht weniger anspruchsvoll als das Original!
Die Veranstaltung in Rom markierte den Startschuss für eine Initiative, die Dacia nicht nur als Automobilhersteller, sondern auch als Förderer des Motorsport-Nachwuchses positioniert. Und wer weiß, vielleicht entdeckt man hier den nächsten Sébastien Loeb.
