Courtois rettet real: 3:0 gegen city – die galaktischen erwachen
Thibaut Courtois streckt sich, sein linker Fuß kommt noch an das Leder – und die Königsklasse zittert. Real Madrid schlägt Manchester City 3:0, und plötzlich glüht das Bernabéu wieder wie ein Hochofen. Die Tristesse der vergangenen Wochen? Weggefegt. Die Saison? Noch lange nicht gelaufen.
Valverde trifft dreimal – und plötzlich ist alles möglich
Fede Valverde war es, der die Bude zum Kochen brachte. Drei Mal netzte der Uruguayer, dreimal jagte er den Ball mit dem Schwung eines Matadors ins Tor. Die Statistik? Vier Punkte Rückstand auf Barcelona, ein Clásico am 10. Mai im Camp Nou. Die Rechnung: Alles drin.
Doch vorher wartet FC Elche. Das Hinspiel endete 2:2, Jude Bellingham rettete damals in der Nachspielzeit den Punkt. Kylian Mbappé fehlt weiter – „von Tag zu Tag besser“, sagt Trainer Álvaro Arbeloa, „wir rechnen für Manchester mit ihm“. Die Entscheidung fällt am Sonntag.

Pitarch patzt, courtois pariert – und arbeloa schwärmt
18 Jahre alt, Startelf, dann dieser Fehlpass an Nico O’Reilly in der 75. Minute. Thiago Pitarch senkt den Kopf, doch Courtois rettet ihn mit einer Parade, die ins Lehrbuch gehört. Arbeloa kann sich nicht zurückhalten: „Ich habe mit den besten Keepern der Welt gespielt. Was der Belgier macht, habe ich nie zuvor gesehen. Er ist der beste Torwart in der Geschichte von Real Madrid.“
Kurz darauf bringt der Coach den nächsten Zwerg: Manuel Angel, 1,70 m, 21 Jahre, Debüt in der Champions League. „Seine Größe entspricht der seines Herzens – riesig“, sagt Arbeloa. „Ich spielte mit Legenden, die kleiner waren. Er ist einer meiner Lieblinge.“
Die Kurve zündet Bengalos, die Stadt atmet durch. Noch ist nichts entschieden, aber das Bernabéu glaubt wieder an sich selbst. Am Samstag um 21:00 Uhr gegen Elche, dann geht’s nach Manchester. Die Königsklasse wartet – und mit ihr die nächste Gala.
