Champions league: barça muss ohne schlüsselspieler gegen atlético!

Ein Schock für die Fans des FC Barcelona: Kurz vor dem Viertelfinal-Hinspiel gegen Atlético Madrid steht Trainer Hansi Flick ein Mannkrajt-Notstand bevor. Die Ausfallliste ist lang, und die Hoffnung auf eine Überrasungs-Rückkehr wichtiger Spieler hat sich nicht bewahrheitet.

Personelle engpässe vor dem duell

Personelle engpässe vor dem duell

Die Lage im katalanischen Lager ist angespannt. Neben den bereits bekannten Ausfällen von Raphinha, Christensen und De Jong muss der Trainer nun auch auf Marc Bernal verzichten, der sich im Ligaspiel gegen Atlético bereits eine Sprunggelenksverletzung zuzog. Ein harter Schlag für die Abwehr, die nun noch improvisierter agieren muss.

Es gab allerdings auch positive Nachrichten: Araujo, der im letzten Ligaspiel kurzzeitig das Feld verlassen musste, konnte glücklicherweise nur eine Überlastung diagnostiziert werden. Der Urguguayische hat in den letzten Trainingseinheiten regulär trainiert und steht somit Hansi Flick zur Verfügung. Das ist ein Lichtblick in der ansonsten düsteren Situation.

Der Kader für das Champions League Spiel gegen Atlético Madrid umfasst neben den erfahrenen Profis des A-Teams auch einige Nachwuchstalente aus dem Reserveteam. So wurden Tommy, Espart, Kochen und Cortés für das prestigeträchtige Spiel nominiert. Ob einer von ihnen eine Chance auf einen Einsatz erhält, bleibt abzuwarten.

Die Aufstellung des FC Barcelona für das Hinspiel der Champions League-Viertelfinals gegen Atlético Madrid liest sich wie folgt:

Tor: Joan García, Szczesny, Kochen

Verteidigung: Cancelo, Koundé, Balde, Araujo, Cubarsí, Gerard Martín, Eric, Xavi Espart

Mittelfeld: Gavi, Pedri, Fermín, Casadó, Olmo, Tommy

Angriff: Ferran, Lewandowski, Lamine Yamal, Rashford, Roony

Die Abwesenheit mehrerer Stammspieler stellt das Trainerteam vor große Herausforderungen. Es wird entscheidend sein, wie Flick seine verbliebenen Kräfte einsetzt, um eine gute Ausgangslage für das Rückspiel zu schaffen. Die Reise nach Madrid wird somit zu einer echten Standortbestimmung für den FC Barcelona.