Caviezel: comeback-training auf speed-ski – bruder mauro stolz!

Schladming war erst der Anfang: Gino Caviezel arbeitet unermüdlich an seiner Rückkehr an die Weltcup-Spitze. Nach seinem emotionalen Comeback im Januar, bei dem er zwar als 42. im Riesenslalom nicht in den zweiten Durchgang kam, zeigt der Bündner Athlet nun, dass er nicht nur auf den technischen Disziplinen setzt.

Speed-training mit familiärer unterstützung

Speed-training mit familiärer unterstützung

Ein Sturz im Dezember 2024 in Bormio hatte eine Knie- und Schulterverletzung zur Folge, die eine lange Leidenszeit und eine 13-monatige Auszeit nach sich zogen. Doch Caviezel lässt sich nicht entmutigen. Zum Abschluss des Winters packte der 166-fache Weltcupstarter seine Speed-Ski aus und trainierte in Begleitung seines Bruders Mauro Caviezel, selbst ein gefeierter Speed-Fahrer und ehemaliger Kristallkugel-Sieger im Super-G (2019/20). Die Bilder von den gemeinsamen Trainingseinheiten sorgten für Begeisterung auf Instagram.

Mauro Caviezel teilte stolz ein Foto und schrieb: „Unglaublich, wie er für seinen Traum kämpft und Fortschritte macht!“ Ein starkes Statement, das die enge Bindung und die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Familie Caviezel unterstreicht. Gino selbst zeigte sich dankbar für die familiäre Unterstützung, die ihm in dieser schwierigen Phase so viel Kraft gibt.

Die nächsten Monate werden entscheidend sein. Caviezel will im kommenden Winter voll angreifen und seine Position im Weltcup festigen. Die Kombination aus technischem Können und Speed-Potenzial könnte der Schlüssel zu seinem Erfolg sein. Es bleibt abzuwarten, ob er seine Ambitionen verwirklichen kann, aber eines ist klar: Gino Caviezel gibt nicht auf und kämpft mit aller Kraft für seine Ziele. Die Sportwelt wird gespannt sein.