Brighton wirft 30 millionen auf den tisch – und mama sabrina entscheidet mit
Said El Mala hat seinen Agenten gefeuert, Chelsea-Scouts vor die Tür gesetzt und jetzt nur noch ein Gesprächsthema: Mama, was tun? Der 19-jährige Kölner Flügelstürmer plant den Sprung ins Premier-League-Gold, doch die Entscheidung fällt zu Hause am Küchentisch – nicht im Büro eines Beraters.

Brighton legt nach – und will beide brüder
Der Klub von Trainer Fabian Hürzeler hat bereits im Januar 30 Millionen Euro auf den Tisch gelegt, FC-Geschäftsführer Thomas Kessler lehnte ab. Die Antwort aus Sussex: wir erhöhen. Intern ist der zweite Anlauf für April terminiert, inklusive eines Doppelpacks: Malek El Mala, 20, momentan noch in der Kölner U21, soll mit seinem jüngeren Bruder nach England ziehen. Brighton wäre damit der erste Klub, der die El-Mala-Bande komplett übernimmt.
Die Gehaltsliste liegt offen: 3,5 Millionen Euro Jahresgehalt für Said, ein Einstiegsvertrag für Malek. Die Scouts von Newcastle und Chelsea schwenken nur um den jüngeren, weil dessen Achter-Pack in der Bundesliga schon für Ablenkung sorgt. Aber: ohne Mama läuft nichts. Sabrina El Mala übernahm nach der Trennung von Footfeel ISM das Kommando, telefoniert selbst mit Brighton-Direktor Sam Jewell und kündigte an, die finale Entscheidung „innerhalb der nächsten zwei Wochen“ zu treffen.
Der Countdown läuft. Saisonende, Transferfenster, Familienurlaub – alles soll zeitlich passen. Said El Mala selbst schwieg nach dem 1:2 gegen Dortmund, winkte nur kurz Richtung Südkurve. Dort sangen bereits einige Brighton-Ultras, die per Instagram-Tickets ergattert hatten. Die Ablöse könnte auf 35 Millionen steigen, der FC könnte mit Nachwuchs-Invests kontern, doch die Macht sitzt in Meerbusch. Dort entscheidet eine Mutter, ob ihr Sohn die Premier League rockt – oder weitere acht Treffer für Köln erzielt.
