Bayern München verhandelt über Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano

Verhandlungen über vertragsverlängerung

Der FC Bayern München verhandelt derzeit mit den Beratern des Innenverteidigers Dayot Upamecano (27) über eine Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrags. Bisher gibt es jedoch keine finanziellen Einigungen. Upamecano soll angeblich bereits mit seinem aktuellen Vertrag bis zu 16 Millionen Euro verdienen. Der Knackpunkt der Gespräche sind die sogenannten 'Signing Fee', also die Handgeldforderungen.

Vergleich mit alphonso davies

Vergleich mit alphonso davies

Upamecanos Abwehrkollege Alphonso Davies (24) soll für seine Unterschrift angeblich eine Summe von geschätzten 17 Millionen Euro erhalten haben. Eine solche Summe würde Bayern wohl nur ungern erneut zahlen.

Der

Der 'kompany-effekt'

Die Bayern-Bosse hoffen auf den 'Kompany-Effekt'. Upamecano hat sich unter dem Belgier sehr gut weiterentwickelt und fühlt sich unter Trainer Hansi Flick extrem wohl. Intern setzt man darauf, dass der Abwehrmann für eine weitere Zusammenarbeit mit Kompany zu finanziellen Zugeständnissen bereit sein könnte.

Keine einigung und transferpläne

Eine Einigung gibt es bisher nicht. Dem Aufsichtsrat sollen noch keine konkreten Zahlen von den Sportbossen Max Eberl (52) und Christoph Freund (48) zu Upamecano präsentiert worden sein. Das gilt auch für etwaige Transferpläne um Nico Schlotterbeck (25), der beim BVB noch bis 2027 unter Vertrag steht. So lange bei Upamecano keine Entscheidung gefallen ist, wird es auch keine konkreten Transfer-Maßnahmen für eine Verpflichtung des Dortmunders geben.

Marc guehi: ablösefrei auf dem markt

Anders liegt der Fall bei Marc Guehi (25), dem englischen Verteidiger und Kapitän von Crystal Palace. Er ist im Sommer ablösefrei auf dem Markt. Daher muss sich Bayern bereits jetzt mit dem Kapitän des Premier-League-Klubs beschäftigen. Sportdirektor Freund soll sich bereits bei Landsmann und Crystal-Coach Oliver Glasner (51) konkreter nach Guehi erkundigt haben.