Barcelona-enthüllungen: katalanisch, vápers und ein 'pasa calvo'!
Pau Víctor, der junge Stürmer, der von Girona über Barcelona zu Braga in die portugiesische Liga gewechselt ist, hat im TV-Programm 'La Sotana' pikante Details aus seiner Zeit beim FC Barcelona preisgegeben. Was er über die Sprache im Umkleideraum, die Gewohnheiten von Torwart Szczesny und eine ungewöhnliche Anrede für Marc Casadó verrät, sorgt für Gesprächsstoff.
Die katalanische dominanz im umkleideraum
Victor schilderte, dass im Umkleideraum des FC Barcelona unter Hansi Flick vor allem Katalanisch gesprochen wurde. „Wenn im Barça-Dressings viel Katalanisch gesprochen wird? Das weiß ich nicht…“, scherzte er, was zu allgemeinem Gelächter führte. Ein Einblick, der zeigt, wie tief die katalanische Kultur im Verein verwurzelt ist – und wie wenig ein junger Spieler wie Víctor möglicherweise verstanden hat.
Ein besonderes Detail: Die Anrede für den jungen Mittelfeldspieler Marc Casadó. „Ich nenne Marc Casadó 'pasa calvo'“, verriet Víctor mit einem Augenzwinkern. Eine humorvolle Interaktion, die die lockere Atmosphäre im Team unterstreicht.

Szczesnys privater rückzugsort: ein váper-ecke
Doch die Enthüllungen gehen weiter. Víctor berichtete von einem separaten Raum für Torwart Wojciech Szczesny, der offenbar ein eingefleißter Raucher ist. „Ich habe nur Szczesny mit Vápers gesehen“, so Víctor. „Es war eine Art separater Raum, mit einem Stuhl abseits. Wir haben ihm sogar Poster aufgehängt, und es gab auch welche mit Rauchverbot.“ Eine kuriose Einrichtung, die zeigt, dass selbst im professionellen Fußball individuelle Gewohnheiten ihren Platz finden.
Die Reaktion im Studio war prompt: „Ein Raucher-Stuhl!“. Víctor präzisierte: „Es war nicht im Umkleideraum, sondern in einem separaten Bereich.“

Geflügel und genuss: víctors frühstücks-schwäche
Neben den sportlichen Details offenbarte Víctor auch eine kleine Schwäche: seinen gelegentlichen Genuss eines Schokolengofres zum Frühstück, selbst nach einem anstrengenden 90-minütigen Spiel. „Nach einem 90-minütigen Spiel kann man sich ruhig einen gönnen, es ist kein Problem“, erklärte er lachend. Ein Beweis dafür, dass auch Top-Athleten ihre kleinen Freuden am Leben haben.
Die Aussagen von Pau Víctor werfen ein interessantes Licht auf das Innenleben des FC Barcelona und zeigen, dass hinter den Kulissen des glamourösen Fußballgeschäfts auch ganz normale, menschliche Dinge passieren – und manchmal auch für überraschende Geschichten sorgen.
