Barça jagt alvarez: atlético droht transfer-poker mit psg!

Barcelona hat im Sommer-Transferfenster die Muskeln spielen lassen und Anthony Gordon von Newcastle United für stolze 80 Millionen Euro verpflichtet. Doch für Hansi Flick, den neuen Coach der Katalanen, ist das nur der Anfang. Der Wunsch nach einem neuen Stürmer brennt ihm unter den Nägeln – und er hat Sportchef Deco bereits klar gemacht, dass die Verpflichtung eines Goalgetters oberste Priorität haben muss.

Lewandowski-abgang zwingt barça zu handeln

Lewandowski-abgang zwingt barça zu handeln

Der Grund für diese Dringlichkeit ist offensichtlich: Robert Lewandowski, der in den vergangenen Jahren so treffsicher war, hat die Blaugrana verlassen. Sein auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert, was einen erheblichen Qualitätsverlust bedeutet. Wo der polnische Stürmer seine Karriere fortsetzt, ist noch unklar, aber Barça muss schnell Ersatz finden.

Laut „Mundo Deportivo“ hat Flick ein klares Ziel im Visier: Atlético Madrids Julian Alvarez. Der 26-jährige Argentinier soll der ideale Nachfolger für Lewandowski sein. Barcelona soll bereits ein Angebot von 100 Millionen Euro abgegeben haben – ein Angebot, das Atlético jedoch keineswegs begeistert.

Atlético reagiert mit Spott Die Rojiblancos reagierten prompt mit einer Reihe von ironischen Social-Media-Posts, die den spanischen Meister verspotteten. Kluboffizielle betonten, dass es keinerlei formelle oder informelle Gespräche mit Barcelona gegeben habe. Die Situation eskaliert.

Lo que niemand cuenta ist, dass Atlético Álvarez bis 2030 fest an sich gebunden hat und eine Ausstiegsklausel von unglaublichen 500 Millionen Euro vorsieht. Die Madrilenen würden sich erst ab einem Angebot von 150 Millionen Euro an den Verhandlungstisch setzen – eine Ansage, die für die finanziell angeschlagene Barcelona eine enorme Herausforderung darstellt. Alvarez soll von der Vorstellung, in Barcelona zu spielen, durchaus angetan sein, hält sich aber öffentlich bedeckt.

Aber das ist noch nicht alles: Im Hintergrund lauert Paris Saint-Germain. Die Franzosen könnten versuchen, den Transfer von Álvarez zu unterbinden, indem sie ein noch lukrativeres Angebot abgeben. Ein Wettbieten scheint unausweichlich.

Osimhen als Plan B? Um sich gegen eine mögliche Abberkennung von Álvarez zu wappnen, schaut Atlético sich bereits nach Alternativen um. Laut „Mundo Deportivo“ steht Victor Osimhen von Galatasaray auf der Liste der Wunschkandidaten. Der Nigerianer, der im Sommer nach Istanbul gewechselt ist und bis 2029 unter Vertrag steht, trug maßgeblich zum Meistertitel bei (20 Scorerpunkte). Ein Transfer wäre jedoch alles andere als billig: Die Ablöse dürfte sich im Bereich von 70 bis 100 Millionen Euro bewegen. Die Transferperiode in Barcelona verspricht also ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel zu werden, bei dem viel Geld und Prestige auf dem Spiel stehen.

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