Wolfsburg kämpft sich ins pokalfinale – tränen bei popp!

Ein dramatisches Elfmeterschießen sicherte dem VfL Wolfsburg den Einzug ins Finale des DFB-Pokals gegen Carl Zeiss Jena. Doch der Jubel war getrübt: Die verletzte Kapitänin Alexandra Popp brach am Spielfeldrand zusammen, ihre Emotionen entluden sich in Tränen.

Popps abschiedstournee wird zur zerreißprobe

Popps abschiedstournee wird zur zerreißprobe

Die Szene sprach Bände: Umringt von ihren jubelnden Teamkolleginnen, völlig aufgelöst, weinte Alexandra Popp. Stina Johannes, die mit zwei entscheidenden Paraden im Elfmeterschießen den Sieg festmachte, erklärte: „Sie war noch gar nicht in der Verfassung, etwas zu sagen.“ Der VfL und Popp – das sei eine „Riesenhistorie“, betonte Johannes am Sky-Mikrofon. Für den Verein und vor allem für die Legende selbst, die im Sommer zu Borussia Dortmund wechseln wird, ist das Pokalfinale eine letzte Chance auf den Titel.

Doch die Freude wird von Sorge überschattet. Popp, die im Hin- und Rückspiel gegen OL Lyonnes bereits fehlte, kämpft mit einer muskulären Verletzung. Nur noch fünf Bundesliga-Partien stehen an, bevor am 14. Mai das Pokalfinale in Köln stattfindet. Die Frage, ob sie rechtzeitig fit wird, beschäftigt den gesamten Verein.

Johannes' Parade für