Mercedes zerlegt suzuka: russell und antonelli lassen die konkurrenz alt aussehen
1:31,666 Minuten. George Russell donnert mit einer Runde, die so scharf ist wie ein Samurai-Schwert, die Konkurrenz in die Tonne. Suzuka, Freitagmorgen, 27. März 2026. Mercedes schickt zwei Silberpfeile auf die Strecke – und beide kommen als Eins und Zwei zurück.
Kimi antonelli nagelt den beweis neben drauf
26 Hundertstel fehlten dem Italiener auf Russell. Das klingt nach Nähe, ist aber eine Demonstration. Antonelli, der in Shanghai schon gewann, zeigt: Der Junge ist kein Eintagsfliegenamehr, sondern ein dauerhafter Albtraum für Rot und Orange.
Hinter den Sternen kommt Bewegung. Lando Norris und Oscar Piastri schieben McLaren auf drei und vier, aber schon 0,132 bzw. 0,199 Sekunden trennen sie von der Spitze. Die Weltmeister von 2025 wirken plötzlich nicht mehr wie die Maßstäbe, sondern wie Herausforderer, die nachschauen müssen.
Ferrari? Charles Leclerc und Rekordweltmeister Lewis Hamilton folgen auf fünf und sechs. 0,289 und 0,374 Sekunden Rückstand. Die roten Pferde traben, während Mercedes galoppiert.

Verstappen hängt im mittelfeld fest
Max Verstappen, vier Mal Champion, siebtens. 0,791 Sekunden fehlen dem Niederländer. Red Bull wirkt in Suzuka wie ein Boxer, der die Handschuhe in der zweiten Runde verloren hat. Die Zeiten lügen nicht.
Deutschland guckt zu: Nico Hülkenberg landet als Zwölfter im Audi. 1,132 Sekunden hinter Russell. Gabriel Bortoleato schlägt ihn um vier Hundertstel. Kleine Differenz, großer Frust.
Um 7.00 Uhr morgen geht's weiter mit dem zweiten Training. Samstag 3.30 Uhr das dritte, 7.00 Uhr das Qualifying. Sonntag 7.00 Uhr der Große Preis von Japan – live auf Sky. Wer dann nicht vorne steht, kann die Koffer direkt packen.
