Arsenal bangt um schlüsselspieler: champions-league-duell in madrid gefährdet!

Ein Schatten liegt über dem Arsenal-Camp vor dem entscheidenden Champions-League-Duell gegen Atlético Madrid: Verletzungen wichtiger Spieler könnten die Gunners vor ein ernsthaftes Problem stellen. Nur wenige Tage vor dem Auswärtsspiel im Estadio Metropolitano drohen nun gleich mehrere Stammkräfte auszufallen, was die Chancen auf ein Weiterkommen erheblich schmälert.

Havertz-ausfall: ist das atlético-spiel bereits gelaufen?

Havertz-ausfall: ist das atlético-spiel bereits gelaufen?

Der alarmierendste Fall ist Kai Havertz. Der deutsche Nationalspieler musste bereits nach 30 Minuten gegen Newcastle United das Feld verlassen, offenbar mit einem Problem, das ihn auch im Rückspiel gegen Atlético unantastbar machen könnte. Sein plötzlicher Abgang ließ Befürchtungen aufkommen, die nun durch ausbleibende offizielle Statements des Vereins verstärkt werden. Havertz’ Beteiligung am 1:0 durch Eberechi Eze unterstreicht jedoch seine Wichtigkeit für das Offensivspiel der Gunners – ein Verlust, der schwer zu kompensieren wäre.

Auch Eberechi Eze, der selbst per Videoanalyse ausgetauscht werden musste und nach dem Spiel seine eigene Fitness beschwichtigend einschätzte, bleibt ein Fragezeichen. Seine frühere Behauptung, es gehe ihm gut, nachdem er in einem früheren Spiel ebenfalls früh ausgewechselt werden musste und anschließend ein Finalspiel verpasste, lässt die Verantwortlichen in London vorsichtig agieren. Es ist unwahrscheinlich, dass er zur vollen Kapazität bereitsteht.

Mikel Merino fällt zudem sicher aus. Der spanische Mittelfeldspieler fehlt bereits seit einiger Zeit verletzungstechnisch, und seine Abwesenheit wird dem Arsenal im Zentrum des Spielfelds deutlich fehlen – sowohl in puncto Spielkontrolle als auch in puncto Physis. Ein weiterer herber Schlag ist die wahrscheinliche Ausfall von Calafiori und Timber, die ebenfalls nicht im Kader gegen Newcastle standen und deren Einsatz in Madrid äußerst unwahrscheinlich ist.

Die Situation in der Gunners-Abwehr ist also alles andere als rosig. Angesichts eines Atlético, das bekannt dafür ist, Schwächen in der Verteidigung gnadenlos zu bestrafen, stehen die Chancen der Londoner vor einem schwierigen Abend. Bukayo Saka kehrte zwar gegen Newcastle zurück aufs Feld, doch die Verletzungsanfälligkeit der anderen Offensivkräfte – Madueke, Martinelli, Gyokeres, Gabriel Jesus, Trossard und Dowman – wirft einen langen Schatten auf die Angriffspläne von Trainer Arteta.

Während Atlético Madrid mit Julian Álvarez möglicherweise ebenfalls einen Ausfall verkraften muss, ist die Personallage bei Arsenal deutlich besorgniserregender. Das Hinspiel endete 1:1, aber die aktuellen Verletzungen könnten entscheidend sein. Die Gunners reisen nach Madrid mit einem Koffer voller Fragezeichen, während die Rojiblancos darauf spekulieren, dass die physischen und mentalen Schwächen des Gegners zum Sieg führen werden. Ein Sieg in Madrid ist unter diesen Umständen ein Wagnis, und es bleibt abzuwarten, ob Arsenal in der Lage sein wird, die Widrigkeiten zu überwinden.