Antonelli fegt auch in suzuka alle weg – verstappen bleibt im katakomben-drama stecken
Kimi Antonelli spielt verrückt
. Der 19-jährige Mercedes-Junggeselle schnappt sich in Suzuka die vierte Pole in Serie, und Max Verstappen rutscht in die Qualifying-Hölle: Elfter Platz, kein Q3, keine Antwort. Die Königsklasse dreht sich um 180 Grad.Russell muss erneut die fahnen hissen – und kassiert 0,298 sekunden
George Russell fährt als Tabellenführer an, aber Antonelli lässt ihn alt aussehen. Die Silberpfeile dominieren die Spitze, doch nur einer kann die Bestzeit markieren. Der Italiener unterbreitet seine Visitenkarte mit 1:27,431 Minuten – ein Schlag ins Gesicht der Konkurrenz. Hinter dem Duo folgt Oscar Piastri als Überraschungsdritter im McLaren, Charles Leclerc wird Vierter, Lando Norris Fünfter. Lewis Hamilton schafft es nur auf Rang sechs – die alte Garde wird eingeholt.
Die Bombe platzt in der Boxengasse von Red Bull. Verstappen scheitert schon im Q2, bleibt 0,4 Sekunden hinter der Grenze hängen. Teamkollege Isack Hadjar schafft es als Achter locker – ein internes Debakel. Die letzten vier Suzuka-Siege des Niederländers zählen plötzlich nichts mehr. Die Honda-Motoren pfeifen, doch die Power fehlt.

Hülkenbergs albtraum geht weiter – bortoleto lacht
Nico Hülkenberg schreibt weiter auf Null. Der Emmericher startet von Platz 13, Audi zittert. Trainings-Freitag? Vergessen. Geld oder Punkt? Fehlanzeige. Sein Rookie-Kollege Gabriel Bortoleto schiebt sich auf Rang neun – Brasilien jubelt, Deutschland schweigt.
Nach dem Rennen am Sonntag droht der Formel 1 ein Monats-Shutdown. Wegen der Streichungen in Bahrain und Saudi-Arabien bleibt der Kalender bis Mitte April leer. Die Teams packen Container, die Ingenieure rechnen – und Antonelli kann in Ruhe seine Siegesserie planen. Die Serie? Vier Pole in vier Rennen. Die Konkurrenz schaut in die Röhre.
