Anthony edwards' triumph und die renaissance des all-star games
Anthony edwards' triumph und die renaissance des all-star games
nnAnthony Edwards strahlte über das ganze Gesicht, als er zum ersten Mal in seiner Karriere die NBA All-Star MVP Trophäe in den Händen hielt. Dies geschah nur einen Tag nachdem er behauptet hatte, dass das Format „U.S. vs. World“ am Sonntag nicht den Wettbewerbsgeist in die All-Star-Veranstaltung zurückbringen würde. Entweder war der Guard der Minnesota Timberwolves motiviert, oder er spielte ein kluges Spiel, um zu zeigen, wie sehr ihm Wettbewerb und die Anerkennung der Fans am Herzen liegen.
nnEin wochenende voller wendungen
nnAls Edwards und das junge Team Stars die Feierlichkeiten mit einem klaren Sieg gegen die Veteranen desTeam Stripes im Meisterschaftsspiel beendeten, war das Wochenende bereits eines der bedeutsamsten in der jüngeren Liga-Geschichte. Es entstanden vier Hauptthemen, darunter die Frage, ob das neu gestaltete All-Star-Game Bestand hat, warum die 3-Punkte-Krone weiterhin bei Damian Lillard sicher ist und welche Auswirkungen die Aussagen von NBA-Commissioner Adam Silver auf die Zukunft des Drafts haben könnten.
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Kehrt das all-star game zurück zu seinen wurzeln?
nnDie Intensität war deutlich spürbar. Man musste nur sehen, wie Victor Wembanyama nach dem ersten Spiel frustriert den Platz verließ. Nachdem Scottie Barnes von Team Stars für einen entscheidenden 3-Punkte-Wurf freigestellt worden war, machte sich der 2,16 Meter große Rookie der San Antonio Spurs auf den Weg in die andere Richtung und sprach mit sich selbst, weil jemand seine Aufgabe verfehlt hatte.
