Andreas lukse: vom wiener wunderkind zum trainer – eine karriere nach der karriere

Ein comeback-künstler startet neu

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Andreas Lukse, ein Name, der in der österreichischen Fußballlandschaft für zahlreiche Comebacks und eine bewegte Karriere steht, hat im Dezember 2025 seine Handschuhe endgültig an den Nagel gehängt. Doch wer Lukse kennt, weiß: Ein endgültiges Kapitel gibt es für ihn nicht. Nach 20 Jahren Profifußball nimmt der Ex-Goalie nun die Herausforderung einer Karriere nach der Karriere an und beweist dabei, dass er sich selbst keine Grenzen mehr setzt.

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Der weg vom talent zum profi

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Lukses Karriere begann vielversprechend. Im Herbst 2011 saß er in einem Wiener Kaffeehaus, vereinslos und beim AMS gemeldet, einem Trainer gegenüber: Damir Canadi. Zu diesem Zeitpunkt war Lukse 23 Jahre alt und hatte schon einige Rückschläge erlebt. Partynächte und Disziplinlosigkeiten hatten seinen Ruf als ernstzunehmender Fußballer beschädigt. Canadi erkannte jedoch das Potenzial in ihm und gab ihm eine Chance – der Startschuss für eines von vielen Comebacks.

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Das sommermärchen in kanada

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Ein erster Höhepunkt kam 2007 mit der U-20-Weltmeisterschaft in Kanada. Zusammen mit späteren Nationalspielern wie Sebastian Prödl erreichte Lukse das Halbfinale. Er bezeichnet diese Zeit als eine der schönsten seines Lebens. Es war der größte Erfolg einer österreichischen Nachwuchsauswahl bis dahin. Lukse war ein “junger Wilder” beim SK Rapid Wien, dem die Fußballwelt offen zu stehen schien.

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Hürden und rückschläge bei rapid wien

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Zurück in Wien prallte die Euphorie auf die harte Realität der damaligen Kabinenhierarchien. Im Podcast