Almería schockiert: eskalation nach spiel gegen málaga!
Chaos und Strafen erschüttern
den andalusischen Fußball: Nach den brenzligen Vorfällen beim letzten Aufeinandertreffen mit Málaga zuckt Almería über den eigenen Schatten und reagiert mit einem offiziellen Statement. Doch die Schärfe der Strafen und die internen Untersuchungen lassen den Verein vor eine große Herausforderung stellen.Komitee verhängt hängepartien und geldstrafen
Der spanische Verbands-Schiedsrichterkomitee hat die Konsequenzen für die Eskalation auf dem Spielfeld gezogen. Chirino vom Almería wird nach seinem unsportlichen Verhalten, das eine Auseinandersetzung mit einem Gegenspieler und dessen Kopf umfasst, sowie einem nachfolgenden Stoßen, mit zwei Partien suspendiert und muss zusätzlich 1.000 Euro Strafe zahlen. Auch Ramón vom Málaga wird für ein Spiel vor die Tür geschickt, obwohl seine Rote Karte als weniger schwerwiegend eingestuft wurde.
Was niemand direkt sieht: Nach dem Abpfiff sollen Unbefugte das Spielfeld betreten haben. Der Verein reagiert mit einer sauberen Distanzierung von diesen Vorfällen und betont die langjährige gute Beziehung zu Málaga und anderen spanischen Klubs. Die offizielle Erklärung des Vereins liest sich wie ein Appell an die Vernunft: “La Deportividad und Cordura müssen unsere Priorität sein”.

Almería hinterfragt sicherheitskonzept nach fan-unruhen
Doch es gibt mehr als nur Strafen und Distanzierungen. Almería hat nun Alarm geschlagen und fordert von der Nationalpolizei eine Erklärung zum Einsatz vor dem Spiel. Die Eskalation in der Rotonda del Fondo Sur, wo der Bus des Teams von Anhängern empfangen wurde, soll untersucht werden. Die Frage, ob diese Unruhen hätten vermieden werden können, brennt unter der Haut des Vereins.
Die Summe von 602 Euro Strafe für Almería, aufgrund des unbefugten Betretens des Spielfelds, wirkt angesichts der Gesamtsituation fast nebensächlich. Der Verein hat sich den Behörden gegenüber zur Kooperation angeboten, um zukünftige Vorkommnisse zu verhindern. Die Kampagne 'Hagámoslo de nuevo' (Lasst es uns wieder tun), die den Aufstieg in die erste Liga zum Ziel hat, steht nun im krassen Gegensatz zu den aktuellen Ereignissen. Es gilt, das Image des Vereins zu schützen und die Fans wieder an einen ruhigen und sportlichen Rahmen zu erinnern.
Die Zahl der verletzten Fans und der materielle Schaden am Vereinsgelände sind noch unklar. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Ein klarer Appell des Vereins an die Fans: Lasst die Spieler spielen und die Fans jubeln!
