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El Mala-Poker: Littbarski versteht möglichen Wechsel zum BVB – trotz Köln-Bashing

Köln – Der 1. FC Köln steht vor einer sportlich schwierigen Saison, sollte Shootingstar Said El Mala den Verein verlassen. Das befürchtet Weltmeister Pierre Littbarski in seinem Podcast „Littis Einwurf“, produziert von Suzuki. Der frühere Köln-Star rechnet mit erheblichen Herausforderungen für Trainer René Wagner, sollte der junge Offensivspieler nach Dortmund wechseln.

Transferpoker zieht sich weiter hin

Der Transferpoker zwischen dem BVB und dem 1. FC Köln zieht sich seit Wochen hin. Dortmunds Angebote wurden demnach bereits abgelehnt, da der FC hart auf seiner Ablöseforderung von 50 Millionen Euro beharrt. Neben der Ablösesumme stehen auch mögliche Bonusklauseln und eine Weiterverkaufsbeteiligung im Raum.

El Mala, der im Juli 2025 seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2030 verlängerte – ohne Ausstiegsklausel – war maßgeblich am Klassenerhalt des Aufsteigers Köln in der vergangenen Saison beteiligt. In seiner ersten Bundesliga-Spielzeit erzielte der 19-Jährige beeindruckende 13 Tore und bereitete fünf weitere vor. Nur knapp verpasste er den Sprung in den deutschen WM-Kader.

Littbarski: „Nächster Schritt für ihn“

Littbarski: „Nächster Schritt für ihn“

Pierre Littbarski, der selbst 504 Spiele für den FC bestritt und 1983 den DFB-Pokal gewann, könnte einen Wechsel von El Mala nachvollziehen. „Die würden mich in Köln natürlich erschießen, wenn ich jetzt sage, dass er nach Dortmund gehen soll“, scherzte der 66-Jährige. Dennoch sieht er den Wechsel als logischen Schritt in der Karriere des jungen Talents: „Natürlich wäre es für ihn der nächste Schritt.“ Trainer René Wagner befinde sich in einer „schrecklichen Situation“, da er ständig einen Backup im Blick haben müsse.