Alba Berlin feiert Weihnachtsfest mit Kantersieg – Basketball-Boss überrascht mit Weihnachtslied!

Festliche stimmung in rostock: alba berlin dominiert gegen die seawolves

Ein Weihnachtsfest der Extraklasse für die Fans von alba berlin! Der elfmalige Meister präsentierte sich in Rostock in beeindruckender Form und deklassierte die Seawolves mit einem klaren 80:66 (42:24). Nach zwei Niederlagen in Folge war dies der perfekte Auftakt für die Festtage. Die Berliner zeigten eine beeindruckende Leistung und ließen den Rostockern kaum eine Chance. Die Rekordkulisse von 5000 Zuschauern in Rostock staunte nicht schlecht über die Spielweise der Gäste.

Doppelte weihnachtsfreude: comebacks von echodas und hermannsson!

Doppelte weihnachtsfreude: comebacks von echodas und hermannsson!

Neben dem Sieg gab es gleich zwei weitere Geschenke für die Alba-Fans: Martynas Echodas (28) feierte nach fast einem Jahr Verletzungspause sein Comeback. Der litauische Center, der sich im November 2024 schwer am Knie verletzt hatte, bestritt 13 Minuten und zeigte, dass er wieder bereit für die BBL ist. Auch Martin Hermannsson (31) kehrte nach seiner Knieverletzung zurück und sorgte im zweiten Viertel für einen beeindruckenden 16:0-Lauf zusammen mit Jack Kayil (19/14 Punkte).

Rostock im weihnachtsdämmer: seawolves mit erschreckend schwacher leistung

Rostock im weihnachtsdämmer: seawolves mit erschreckend schwacher leistung

Für die Rostocker Seawolves war es ein denkwürdiger, aber alles andere als positiver Abend. Die erste Halbzeit war schlichtweg katastrophal. Mit einer miserablen Quote von nur 15 Prozent aus dem Feld – lediglich fünf Treffer aus 33 Versuchen – sorgte das Team von TrainerPrzemyslaw Frasunkiewicz (46) für wenig weihnachtliche Freude. Der Coach selbst äußerte sich enttäuscht: „Die erste Halbzeit war schrecklich und eine Schande.“

Überraschung im tv: basketball-boss singt „o tannenbaum“

Überraschung im tv: basketball-boss singt „o tannenbaum“

Der Abend erreichte seinen Höhepunkt mit einer völlig unerwarteten Überraschung. Während der TV-Übertragung stimmte Dyn-Kommentator Heiko Schaffartzik (41) zusammen mit Geschäftsführer Hakanowitz ein Ständchen von „O Tannenbaum“ an! Die beiden gaben an, eine Band namens „Hakanowirtz und Schaffartzik“ zu haben und wollten mit dem Weihnachtslied die festliche Stimmung unterstreichen. Die Gesangseinlage sorgte für Gelächter und Verwunderung bei den Zuschauern.

Skurriles album-versprechen: „haka-haka, hi-hi“

Die Gesangseinlage war jedoch nicht das Einzige, was die Zuschauer überraschte. Schaffartzik kündigte bereits jetzt die erste Single ihres vermeintlichen Albums an: „Haka-Haka, Hi-Hi“. Hakanowitz war sich sicher: „Das gibt Platin, das Ding!“ Die Anmoderation des Spiels hatte bereits bewiesen, dass Schaffartzik der kreativste Basketball-Kommentator Deutschlands ist, inklusive eines weihnachtlichen Gedichts mit fragwürdigem Humor über Albatrosse und Alba-Bosse.

Lichtblicke für rostock: comebacks und bestmarken

Trotz der deutlichen Niederlage gab es auch positive Aspekte für die Seawolves. Dominic Lockhardt (31) kehrte nach acht Monaten Verletzungspause zurück. Zudem stellte TJ Crockett (26) mit 31 Punkten eine neue BBL-Bestleistung auf. Trotzdem konnte das Team die deutliche Niederlage nicht abwenden und muss sich nun auf die kommenden Aufgaben konzentrieren. Trainer Frasunkiewicz kommentierte trocken: „Wir haben sehr schlecht gespielt.“