Alavés: quique sánchez flores entfacht offensiv-explosion!
Ein fulminanter Aufschwung in Mendizorroza: Der Alavés präsentiert sich unter der Leitung von Quique Sánchez Flores als eine der schlagkräftigsten Offensiven der Liga. Nach einer Phase der Torflaute scheint der Knoten geplatzt zu sein, und die Fans dürfen sich auf ein neues Kapitel voller Begeisterung freuen.

Die zahlen lügen nicht: ein angriff auf die liga
Noch vor wenigen Wochen kämpfte der Alavés mit Torproblemen. Unter Eduardo Coudet gelang es dem Team lediglich, in 26 Partien 23 Treffer zu erzielen – eine Leistung, die eine außergewöhnliche Defensivarbeit erforderte, um den Klassenerhalt zu sichern. Doch seit der Amtsübernahme von Quique Sánchez Flores hat sich die Situation dramatisch gewandelt. In elf Spielen gelangen dem Alavés satte 20 Tore, fast die Hälfte der gesamten Torausbeute unter Coudet in knapp zwei Dritteln der Saison.
Die Bilanz ist beeindruckend: Der Alavés ist aktuell die zweitstärkste Offensive der Liga, nur übertroffen vom FC Barcelona mit 23 Toren. Selbst etablierte Top-Teams wie Real Madrid (19), Villarreal (19) und Atlético Madrid (18) müssen dem Aufschwung der Basken Tribut zollen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Toni Martínez, der in den letzten elf Partien acht seiner insgesamt fünf Saisontore erzielte. Seine Entwicklung unter Quique ist bemerkenswert.
Was niemand so recht erwartet hätte: Der Alavés ist das einzige Team in der Liga, das in jedem seiner letzten elf Spiele traf. Eine beispiellose Leistung, die die taktische Brillanz von Quique Sánchez Flores unterstreicht. Die Mannschaft spielt mit neuem Selbstvertrauen und einer beeindruckenden Entschlossenheit. Die Fans in Oviedo durften sich davon überzeugen, als Toni Martínez den Siegtreffer markierte und damit die zehnjährige Durststrecke von 2018/19 übertraf.
Die Konsequenz: Der Alavés hat einen historischen Rekord aufgestellt. Es ist das erste Mal in der 20-jährigen Geschichte des Vereins, dass elf Liga-Spiele in Folge mit einem Torerfolg abgeschlossen wurden. Ein Beweis dafür, dass Quique nicht nur die Klasse gehalten, sondern auch eine neue Ära des Offensivfußballs in Vitoria-Gasteiz eingeläutet hat. Die Leistung ist nicht nur ein Verdienst des Trainers, sondern auch der Spieler, die seine taktischen Anweisungen umsetzen und mit Leidenschaft agieren.
