Akinsanmiro-poker: inter hofft auf millionen-deal trotz bürokratischem hickhack!

Mailand – Ein Paukenschlag in der Transferperiode! Der Wechsel von Akinsanmiro zum FC Pisa scheiterte in letzter Sekunde an einer lästigen bürokratischen Hürde, wodurch die Inter knapp 7,5 Millionen Euro entglitten sind. Doch an der Mailänder Via Liberazione herrscht Gelassenheit – im Gegenteil: Die Nerazzurri sehen die Chance, den jungen Nigerianer sogar noch teurer abzugeben.

Bundesliga und bologna im werben um den mittelfeldmotor

Bundesliga und bologna im werben um den mittelfeldmotor

Die vergangene Saison war für Akinsanmiro trotz des Abstiegspartners Pisa ein voller Erfolg. Seine Leistungen blieben nicht unbemerkt, und nun mehren sich die Anzeichen, dass mehrere Klubs, darunter zwei aus der Bundesliga und Bologna, ernsthaftes Interesse am talentierten Mittelfeldspieler haben. Die Nerazzurri kalkulieren darauf, mindestens 10 Millionen Euro für den Verkauf zu kassieren – eine Summe, die die entgangenen 7,5 Millionen mehr als wettmachen würde.

Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach zählen zu den Bundesliga-Klubs, die Akinsanmiro bereits ins Auge gefasst haben. Auch Bologna schätzt die Vielseitigkeit und das Potenzial des Spielers. Die Tendenz deutet aktuell auf einen Wechsel in die Bundesliga hin, doch die Mailänder lassen sich nicht drängen und warten auf das bestmögliche Angebot.

Akinsanmiro, der in seiner ersten Serie-A-Saison auf 24 Einsätze kam, etablierte sich unter Trainer Alberto Gilardino schnell als wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Nach dessen Entlassung und der Verpflichtung von Oscar Hiljemark verlor er zwar etwas an Bedeutung, doch das Interesse anderer Klubs blieb bestehen. Nun könnte der Trainingslager im Juli entscheidend sein. Cristian Chivu, der den jungen Spieler bereits in der Jugend trainiert hat, wird ihn genau unter die Lupe nehmen. Sollte Inter ein überzeugendes Angebot erhalten, könnte der Abschied bevorstehen – stets unter der Bedingung, eine Rückkaufoption für die Nerazzurri zu vereinbaren, um die Kontrolle über das eigene Nachwuchstalent zu behalten.

Die Verantwortlichen in Mailand sind überzeugt: Akinsanmiro ist eine Goldgrube, und sie werden alles daran setzen, den höchstmöglichen Preis für ihn herauszuschlagen. Die Transferperiode verspricht spannende Wendungen und ein harter Kampf um den jungen Nigerianer.